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3D-Druck Digitaler Workflow für die automatisierte Fertigung von CFK-Bauteilen

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Das auf 3D-Drucker spezialisierte Schweizer Start-up 9T Labs und Cadfem stellen in einem Webinar einen neuen digitalen Workflow für CFK-Bauteile vor, der dank aktueller Neuerung im Bereich Composites in Ansys 2020 R2 möglich wird.

CFK-Bauteile durchgängig konstruieren, simulieren und 3d-drucken: Das ermöglicht ein neuer Workflow.
CFK-Bauteile durchgängig konstruieren, simulieren und 3d-drucken: Das ermöglicht ein neuer Workflow.
(Bild: Fabio Meier/Cadfem)

9T Labs, ein Schweizer Systemanbieter für die Herstellung von Verbundwerkstoffen, und der Simulationsexperte Ansys bieten jetzt einen integrierten Entwurfs- und Simulationsworkflow für die Konstruktion von CFK-Bauteilen. Möglich wird dies durch wichtige Neuerungen, die die aktuelle Version Ansys 2020 R2 im Bereich Composites bietet. Diese passen laut Anbieter perfekt zu den Fertigungslösungen des Start-Ups 9T Labs.

Faseraufbauten automatisch in FEM-Modell umwandeln

Eine neue Schnittstelle in Ansys kann komplexe Faseraufbauten, die in der Software Fibrify von 9T Labs erstellt wurden, direkt importieren und automatisch in ein Finite-Elemente-Modell konvertieren. Teile, die neben einer Faserauflage teilweise aus reinem Kunststoff bestehen, können schließlich auch einfach simuliert werden. Am Ende des iterativen Prozesses des Geometriedesigns und des Fibrifizierens stehe ein optimales Design.

Anschließend können Benutzer mit Fibrify eine Verbindung zu den Geräten von 9T Labs herstellen, die Produktion starten und den Prozess überwachen. Im Build-Modul wird ein Vorformling erstellt, nach dem das Fusion-Modul das Teil für die Endverwendung in einer strukturellen Anwendung konsolidiert.

9T Labs und Cadfem präsentieren diese Lösung in einem Webinar am 20. Juli:

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