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E-CAD-Software bewährt sich bei Wasserkraftwerk-Großprojekt

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Die Umstellung auf ein modernes E-CAD-Werkzeug war bei Rittmeyer schon länger geplant. Dass Ende 2010 schließlich die Entscheidung für Eplan Electric P8 fiel, hing nicht nur mit der weiten Verbreitung der Eplan-Plattform in der Branche und den guten Erfahrungen der österreichischen und deutschen Kollegen im eigenen Unternehmen zusammen, sondern auch mit der Akquise des Hinterrheinprojekts, das Höchstleistungen in der Schaltplanerstellung verlangt.

Übergabeverluste und Doppelarbeit lassen sich vermeiden

Insgesamt arbeiten 35 Ingenieure bei Rittmeyer im Geschäftsbereich Wasserkraftwerke – vor allem im Elektro-Engineering und der Hardware-Konstruktion, aber ebenso im Service und in der Inbetriebnahme direkt beim Kunden. Aufgrund der intensiven Unterstützung durch Eplan war die Basiseinführung der maßgeschneiderten E-CAD-Plattform in allen Bereichen reibungslos möglich. Nach drei bis vier Monaten schließlich war das Unternehmen operativ voll einsatzbereit zum Engineering mit der Software Eplan Electric P8.

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Flexibilität und Durchgängigkeit sind in der Branche und auch bei Rittmeyer die entscheidenden Anforderungen an ein modernes Tool für das Elektro-Engineering: Was zählt, ist die Minimierung von Übergabeverlusten an den Schnittstellen im Arbeitsprozess sowie die Vermeidung von Doppelarbeit sowie überflüssigen und doppelten Tätigkeiten. Eigene Arbeitsstunden sind teuer und müssen deshalb möglichst wirksam eingesetzt werden, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben.

Durchgängige Datenverwaltung schafft mehr Effizienz

Arbeitseffizienz dank durchgängiger Datenverwaltung und einheitlicher Bearbeitung durch alle Prozessstufen hindurch, von der Vorplanung bis zur Dokumentation und Übergabe, ist eine entscheidende Stärke beim Einsatz von Eplan Electric P8.

Das zeigt sich auch bei dem Projekt Hinterrhein. Dabei gehen die von den Hardwareingenieuren erstellten Schaltpläne an die Arbeitsvorbereitung, die anhand der automatisch erstellten Artikellisten – das gab es bei Rittmeyer bisher nicht in dieser Qualität – ohne händischen Abgleich sofort entscheiden kann, was am Lager ist und was bestellt werden muss. Prinzipiell ist es mit der Software möglich, Materialbestellungen vollautomatisch ablaufen zu lassen. Das Projekt „Workflow-Optimierung“ läuft aber noch – dort liegt ein großes Potenzial.

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