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Industrie 4.0 Eine Plattform für alle produktionsrelevanten Systeme

| Redakteur: Stefanie Michel

Mit der Fertigungsplattform Cronetwork will Industrie Informatik alle produktionsrelevanten Systeme und Technologien zusammenführen. Offene Schnittstellen erlauben auch die Anbindung fremder Software.

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Bernd Steinbrenner, CCO Industrie Informatik: „Mit Cronetworld bieten wir unseren Usern neue Möglichkeiten im Bereich der Integration und Individualisierung im Produktionsbereich.“
Bernd Steinbrenner, CCO Industrie Informatik: „Mit Cronetworld bieten wir unseren Usern neue Möglichkeiten im Bereich der Integration und Individualisierung im Produktionsbereich.“
(Bild: Industrie Informatik)

Produktionsbetriebe haben die Notwendigkeit umfassender Digitalisierung erkannt, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Sie stehen nun vor der Herausforderung, die richtigen Maßnahmen mit Partnern zu realisieren. Das bedeutet allerdings auch, dass sie die heutigen Möglichkeiten und Technologien des IIoT mit Blick auf die Zukunft einsetzen müssen. Dabei unterstützt der MES-Hersteller Industrie Informatik mit seiner Plattform Cronetworld, die alle produktionsrelevanten Softwaresysteme, Technologien und Anwendung zu einer 360-Grad-Fertigungsplattform zusammenführen soll. Die Basis dafür bildet eine offene Schnittstellen- und Kommunikationsebene, die unter anderem auch eine Anbindung peripherer und fremder Systeme ermöglicht.

Offene Fertigungsplattform mit Raum für Individualisierung

„In Cronetwork MES ist nach wie vor der Kern unserer Fertigungssoftware beheimatet. Damit garantieren wir unseren Usern weiterhin eine stabile und investitionssichere Basis im Bereich der digitalen Fertigung“, erklärt Industrie Informatik CCO Bernd Steinbrenner das Zusammenspiel zwischen der MES-Software und der neuen Fertigungsplattform. Die neue Plattform soll den Usern allerdings neue Möglichkeiten im Bereich der Integration und Individualisierung im Produktionsbereich bieten.

Zudem gibt es neue Individualisierungsmöglichkeiten. So können die User selbst entscheiden, ob sie „hart programmierte“ Eigenentwicklungen in integrieren möchten, oder aber auf eine leistungsstarke Low-Code-Plattform setzen, die ihnen eine schnelle Erstellung neuer Systembausteine ermöglicht. Zudem wird ein Best-of-Breed-Ansatz verfolgt: Neben fertigungsnahen Lösungen aus der hauseigenen Softwareentwicklung wird der ganzheitliche Plattformansatz um Technologien ausgewählter Partner ergänzt.

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