Google+ Facebook Twitter XING LinkedIn GoogleCurrents YouTube

IMKK

Einweihung des Neubaus der Feuerfestindustriein Höhr-Grenzhausen

| Redakteur: Jürgen Schreier

Das europäische Kompezenzzentrum der Feuerfestindustrie hat 113 Mio. Euro gekostet.
Das europäische Kompezenzzentrum der Feuerfestindustrie hat 113 Mio. Euro gekostet. (Bild: MMK)

In den vergangenen eineinhalb Jahren ist auf dem Keramik-Campus in Höhr-Grenzhausen im Rahmen des Innovationsclusters Metall-Keramik-Kunststoff (IMKK) ein Neubau für die Feuerfestindustrie entstanden. Demnächst wird ein neuer Institutskomplex bezogen.

In den vergangenen eineinhalb Jahren ist auf dem Keramik-Campus in Höhr-Grenzhausen im Rahmen des Innovationsclusters Metall-Keramik-Kunststoff (IMKK) ein Neubau für die Feuerfestindustrie entstanden. Das European Centre for Refractories gGmbH (ECREF) und der Verband der Deutschen Feuerfest-Industrie e.V. aus Bonn ziehen gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für Anorganische Werkstoffe – Glas/Keramik – GmbH (FGK) in den neuen Institutskomplex. Am 19. April 2013 werden die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen und Wirtschaftsministerin Evelin Lemke das neue Gebäude einweihen.

Investitionsvolumen liegt bei rund 13,5 Mio. Euro

Der Umzug des ECREF von Bonn in den Westerwald und die Erweiterung des FGK bedeuten einen enormen Kompetenzzuwachs für den Keramik-Standort Höhr-Grenzhausen sowie eine Stärkung des Innovationsclusters Metall-Keramik-Kunststoff. Wirtschafts-, Wissenschafts- und Innenministerium, die Kommunen und die Bauträger stemmten gemeinsam dieses Projekt mit einem Investitionsvolumen von rund 13,5 Mio. Euro. Die finanziellen Mittel stammen in erster Linie aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und werden vom Land Rheinland-Pfalz und den lokalen Akteuren kofinanziert.

Vernetzung von Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft

Das ECREF steht ebenso wie das FGK für die innovative Keramik – von der traditionellen Nutzung bis hin zu hochtechnologischen Anwendungsfeldern und synthetischen Hightech-Produkten. Gemeinsam mit der Fachrichtung Werkstofftechnik der Hochschule Koblenz und dem Cera-Tech-Center (CTC) bilden die beiden Institute künftig einen Schwerpunkt innerhalb des Bildungs- und Forschungszentrums Keramik (BFZK).

„Am Standort Höhr-Grenzhausen konzentriert sich nun keramisches Wissen und Know-how auf engstem Raum“, erklärt Gudrun Hummerich, zentrale Clustermanagerin des IMKK. „Das Projekt bietet beste Chancen, um Netzwerke zwischen Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Unternehmen im Clustergebiet auf- und auszubauen sowie Synergien zu schaffen.“ Mit der lokalen Vernetzung von Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft entwickelt sich die Region zum europäischen Kompetenzzentrum der Feuerfestindustrie.

Inhalt des Artikels:

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 38859220 / Werkstoffe)

Themen-Newsletter Konstruktion abonnieren.
* Ich bin mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung einverstanden.
Spamschutz:
Bitte geben Sie das Ergebnis der Rechenaufgabe (Addition) ein.

Industrial Usability 2019

Das Anwendererlebnis im Mittelpunkt

Wie sieht eine erfolgreiche UX-Strategie aus? Ein Glück in Sachen Alleinstellungsmerkmal: Eine für alle, die gibt es nicht. Dieses Dossier bietet verschiedene aktuelle Ansätze und Trends in der Industrial Usability. lesen

Effizienzsteigerung

Mit Künstlicher Intelligenz erfolgreich durchstarten

Wie Sie Ihr erstes KI-Projekt starten, wie sich die Branche verändern wird und welche Best Practices es heute schon gibt – hier finden Sie die Fakten und das nötige Grundlagenwissen! lesen