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Embedded-Vision-Systeme mit Quad-Core-Prozessor

| Redakteur: Carmen Kural

Vision Components präsentierte auf der Embedded World den Prototypen seiner neuesten Generation von Embedded-Vision-Systemen mit deutlichem Leistungsschub.

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Die neuen Embedded-Kameras enthalten einen Quad-Core-Prozessor und lassen sich mit Platinen erweitern.
Die neuen Embedded-Kameras enthalten einen Quad-Core-Prozessor und lassen sich mit Platinen erweitern.
(Bild: Vision Components)

Der integrierte Quad-Core-Prozessor Snapdragon 410 von Qualcomm ist laut Vision Components mit 1,2 GHz getaktet. Außerdem biete die Platinenkamera eine Gbit-Ethernet-Schnittstelle, zwölf GPIOs, 1 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Memory. Über Zusatzplatinen ließen sich ein SD-Karten-Slot und diverse weitere Schnittstellen ergänzen: serielle Schnittstelle, I²C, RS232, DSI, RJ45-Ethernet-Adapter und Power-Schnittstelle.

Vision Components statte die Bildverarbeitungssysteme mit hochwertigen CMOS-Sensoren aus. Den Anfang macht der Sony Pregius IMX 296 mit einer Auflösung von 1440 Pixel × 1080 Pixel und 60 fps Bildrate, so das Unternehmen; weitere Bildsensoren werden in Kürze folgen.

Interessenten können die neuen Kameras ab sofort anfragen. Die Auslieferung beginne im 1. Quartal 2020. Wie bei allen seinen VC-Kameras garantiere der Hersteller die Langzeitverfügbarkeit. Damit seien die frei programmierbaren Embedded-Systeme mit Linux-Betriebssystem ideal für jegliche OEM-Designs und insbesondere für industrielle Serienanwendungen geeignet.

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