Vom Baum der Spritzgieß-Erkenntnis Fakuma-Premiere EVA bringt Expertenwissen in die Spritzgießmaschine

Quelle: SKZ 2 min Lesedauer

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Künstliche Intelligenz betrifft auch den Produktionsalltag der Kunststoffverarbeitung. Mit dem Engel Virtual Assistant (EVA) wird nun auf der Fakuma dazu Richtungsweisendes vorgestellt ...

Das ist EVA respektive der Engel Virtual Assistant! Bei ihr handelt es sich um einen KI-Avatar, der laut SKZ eine KI-Initiative für das Spritzgießen Symbolisiert. Hier erfahren Sie schon jetzt etwas darüber, was sie bald an den Fakuma-Messeständen von Engel, SKZ und Meusburger sehen können ... (Bild:  Engel Austria)
Das ist EVA respektive der Engel Virtual Assistant! Bei ihr handelt es sich um einen KI-Avatar, der laut SKZ eine KI-Initiative für das Spritzgießen Symbolisiert. Hier erfahren Sie schon jetzt etwas darüber, was sie bald an den Fakuma-Messeständen von Engel, SKZ und Meusburger sehen können ...
(Bild: Engel Austria)

Engel präsentiert auf der Fakuma in Halle A5 die KI-Initiative für die Spritzgießproduktion – Das SKZ (Halle B3) und der Normalienhersteller Meusburger (Halle A2) liefern dazu ihr fachliches Know-how, wie es heißt.Die Kooperation der drei Kunststoffverarbeitungs-Spezialisten zeige, wie sich industrielle Kunststoffexpertise, Forschungs- und Bildungs-Know-how und moderne KI-Möglichkeiten zu einem echten Mehrwert für die Kunststoffverarbeitung verbinden ließen. Im Mittelpunkt steht, wie gesagt, EVA: Ein „intelligenter“ Assistent für die Spritzgießproduktion, der Fragen in natürlicher Sprache versteht, den Maschinen- und Prozesskontext berücksichtigt und dem Bedienpersonal konkrete Handlungsempfehlungen gibt, wie das Aussteller-Trio erklärt. EVA greife dabei auf maschinenspezifisches Wissen, Dokumentationen und hinterlegte Experteninformationen zurück. Neu ist, wie betont wird, die Fähigkeit, freigegebene Maßnahmen nach Bestätigung durch den Anwender kontrolliert an die Maschinensteuerung zu übergeben. Damit würden nicht nur Antworten geliefert, sondern das System unterstütze aktiv bei der Lösung des Problems.

Effiziente Hilfe gegen Spritzgießfehler

Für die (Weiter-)Entwicklung von EVA haben das SKZ und Meusburger ihr umfangreiches Fachwissen zu Spritzgießfehlern eingebracht. Die Grundlage dafür lieferte der frei verfügbare Fehlerkatalog, der typische Fehler am Spritzgussteil, deren Ursachen sowie mögliche Abstellmaßnahmen beschreibt. Durch die Integration dieser Inhalte soll EVA um wertvolles Prozesswissen stetig erweitert werden. Anwender könnten künftig aber nicht nur Fragen zu ihrer Maschine stellen, sondern erhielten auch fundierte Unterstützung bei der Analyse und Behebung von Spritzgießfehlern. So wird jahrzehntelang aufgebautes Expertenwissen digital verfügbar gemacht, damit es jederzeit am Ort der Wertschöpfung nutzbar ist. Das Würzburger SKZ bringt dabei seine langjährige Expertise als führendes Kunststoffinstitut Europas in den Bereichen Forschung, Weiterbildung, Prüfung, Zertifizierung und Wissenstransfer ein. Meusburger ergänzt das Projekt mit seiner umfassenden Kompetenz im Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau.

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