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CAM-Software Esprit veröffentlicht Modul für die Additive Fertigung

Redakteur: Stefanie Michel

DP Technology unterstützt mit einer neuen Software von Esprit CAM-Systems die Additive Fertigung. Das Modul Esprit Additive soll das Pulverbettschweißen unterstützen.

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Mit Esprit Additive vorbereitete Antriebswelle (Entwurf von CETIM, mit freundlicher Genehmigung des INP Grenoble).
Mit Esprit Additive vorbereitete Antriebswelle (Entwurf von CETIM, mit freundlicher Genehmigung des INP Grenoble).
(Bild: Patrick Eoche)

Esprit Additive ist für Pulverbettverfahren geeignet und wird als Zusatzanwendung für Solidworks angeboten. Das Software-Modul ist kompatibel mit jedem von Solidworks unterstützten Dateiformat.

Eines der Highlights der neuen Software ist laut Hersteller das patentierte Part-to-Build: Wenn ein Teil für die Fertigung vorbereitet wird, weist das Programm automatisch Belichtungsstrategien zu, die auf einfachen Eingaben des Benutzers basieren. Mit dem neuen Modul für das Pulverbettverfahren wird auch ein Slicer eingeführt, der aufgrund des parametrischen Arbeitsablaufmodells eine hohe Genauigkeit haben soll. Sobald das Werkstück zum Schneiden bereit ist, kann es so oft wie nötig in die Arbeitsumgebung importiert werden.

Mit Esprit Additive sollen es möglich sein, Zeit einzusparen, die Rückverfolgbarkeit zu vereinfachen und die produzierten Teile immer mit der gleichen Beschaffenheit auszustatten.

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