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Extrusion im Forscherblick Extrusionswerkzeuge: Studieren ist besser als Probieren

Autor / Redakteur: O. Celik und C. Bonten / Peter Königsreuther

Bei der Auslegung von Extrusionswerkzeugen muss der Entwickler auf geringen Druckverlust und ausgeglichene Strömungsverhältnisse achten, um später wirtschaftlich arbeiten zu können. Wie die Auslegung in Zukunft ohne größeren Versuchsaufwand erledigt werden kann, zeigt ein Forschungsbericht des Instituts für Kunststofftechnik der Universität Stuttgart.

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Bei der richtigen Auslegung von Extrusionswerkzeugen richtet sich der Praktiker oft nach seiner gesammelten Erfahrung – das kann Zeit und Geld kosten. Forscher am IKT in Stuttgart zeigen, wie die Werkzeugauslegung schneller und ressourcenschonender vonstatten gehen kann.
Bei der richtigen Auslegung von Extrusionswerkzeugen richtet sich der Praktiker oft nach seiner gesammelten Erfahrung – das kann Zeit und Geld kosten. Forscher am IKT in Stuttgart zeigen, wie die Werkzeugauslegung schneller und ressourcenschonender vonstatten gehen kann.
(Bild: Extruchamp)

Bei der Auslegung von Extrusionswerkzeugen müssen verschiedenste Anforderungen beachtet und erfüllt werden: So ist die Grundanforderung, dass die extrudierte Geometrie der Anforderungen entspricht. Gleichzeitig darf der Druckverlust im Werkzeug nicht allzu hoch sein, um den vorgegebenen Durchsatz erreichen zu können. Zu hohe Verweilzeiten im Werkzeug und mögliche „Totgebiete“, von denen sich die Schmelze nicht loslösen kann, können die Produktqualität negativ beeinflussen.

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