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Additive Fertigung „Face-Shield“-Produktion für größere Mengen optimiert

Redakteur: Gary Huck

Vor allem bei der Produktion von medizinischen Kleinteilen kann der 3D-Druck momentan helfen. Das Fraunhofer-IML hat dazu ein Druckverfahren überarbeitet.

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Wenn die Stirnbänder gerade und nicht gebogen gedruckt werden, lässt sich der Output pro Druckprozess vervielfachen.
Wenn die Stirnbänder gerade und nicht gebogen gedruckt werden, lässt sich der Output pro Druckprozess vervielfachen.
(Bild: Fraunhofer IML)

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML) haben 3D-Druckverfahren für Bauteile von Gesichtsvisieren überarbeitet und auf größere Mengen ausgerichtet. Das Institut nutzte nach eigenen Angaben das Open-Source-Design für Gesichtsschutz-Stirnbänder des Druckerherstellers Prusa als Grundlage.

Diese Druckanleitung sei auf kleine 3D-Drucker zugeschnitten. Das Fraunhofer-IML passte es an größere Geräte an. Mit dem neuen Verfahren werden die Stirnbänder nicht gekrümmt, sondern gerade gefertigt. So könnten anstatt 60 bis zu 500 Teile pro Druckvorgang hergestellt werden. Die Flexibilität des genutzten Werkstoffes ließe eine nachträgliche Biegung zu. Das Institut stellt die überarbeitete Datei als Download zu Verfügung.

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