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Schleifmaschinen Flach- und Profilschleifsysteme für Werkzeug- und Formenbauer

| Redakteur: Peter Königsreuther

Okamoto ersetzt die ACC-GX-Maschinen jetzt durch sechs neue Schleifsysteme der ACC-DX-Familie. Sei sollen auch bei kleinen Losgrößen wirtschaftlich einsetzbar sein.

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Okamoto schreibt mit der ACC GX-Serie nach eigenen Angaben die Erfolgsstory der hochpräzisen Flachschleifmaschinen-Modellreihe ACC DX weiter. Mit einem halben Dutzend GX-Versionen bedient das Unternehmen jetzt den Markt, heißt es weiter.
Okamoto schreibt mit der ACC GX-Serie nach eigenen Angaben die Erfolgsstory der hochpräzisen Flachschleifmaschinen-Modellreihe ACC DX weiter. Mit einem halben Dutzend GX-Versionen bedient das Unternehmen jetzt den Markt, heißt es weiter.
(Bild: Okamoto)

Okamoto stelle dem Anwender aus der Industrie ein lückenloses Portfolio an effektiven Schleifsystemen bereit. Ein breites Spektrum daraus betrifft Maschinen für das hochpräzise Flach- und Profilschleifen, sagt Okamoto. Insbesondere für Kleinchargen seien die hydraulischen Präzisions-Flachschleifmaschinen der neu aus der Taufe gehobenen Modellreihe ACC GX in Kreuztischbauweise ausgelegt. Mit Magnetspannplattengrößen respektive Schleifwegen von 500 bis 1000 mm in der Längsachse sowie Querwegen von 200 bis 500 mm zählt Okamoto die ACC-GX-Typen zu den für den automatischen Schleifeinsatz prädestinierten Systemen im Werkzeug-, Vorrichtungsbau und in der Kleinserienproduktion.

Eine reichhaltige Grundausstattung und die einfache Handhabung zeichneten diese Baureihe aus. Dazu gehören unter anderem das Grob- und Feinschleifen, das Ausfeuern, das automatische Zurückfahren am Zyklusende und elektronische Handräder für die Längs- und Vertikalbewegung, listet Okamoto auf.

Langzeitstabiles Flach- und Profilschleifen garantiert

Die bereits gut etablierte SP-Steuerung verfüge über praktische Funktionen wie die manuelle Unterbrechung, die schnelle Einrichtung sowie eine präzise Positionierung. Außerdem kontrolliert das System noch die automatischen Schleifzyklen. Die stabile Ausführung des Spindelkopfs und das Führungsprinzip mit handgeschabten Doppel-V-Führungen in der Längs- und Querachse sieht Okamoto als Garanten für die langzeitstabile Produktivität und Präzision. In Kombination mit der robusten Maschinenbettausführung, die hohe statische und dynamische Steifigkeit bei besten Dämpfungseigenschaften sicherstellt, profitieren die Anwender vom schwingungs- und vibrationsarmen Schleifen mit optimaler Wiederholgenauigkeit, heißt es weiter.

Die ACC GX-Serie besteht momentan aus den Varianten ACC 52GX, 63GX, 64GX, 65GX, 84GX und 105GX. Sie gibt es mit Tischgrößen von 550 mm × 200 mm (ACC 52GX) bis hin zu 1016 mm × 500 mm (ACC 105GX). Die maximalen Verfahrwege reichen von 630 mm bis hin zu 1150 mm. Die automatische Zustellung lässt sich in verschiedenen Stufen von 0,0001 bis 0,03 mm leicht einstellen, sagt Okamoto.

Kein Problem mit individuellen Schleifanwendungen

Spezifische Zusatzausstattungen, wie beispielsweise eine Elektropermanentmagnet-Spannplatte, ein am Spindelkopf montierter hydraulischer Abrichter, ein Papierbandfilter mit Kühlmitteleinrichtung, sollen das ACC-GX-Maschinenkonzept auch für kundenspezifische Individualanwendungen geeignet machen. Der Anwender, heißt es, kann mit diesem Konzept genau das Schleifsystem haben, das er braucht, wenn es darum geht, exakte Ebenheiten an Bauteilen zu erzielen und das noch relativ kurzer Zeit und wirtschaftlich. Auch gelten die Anschaffungskosten als sehr attraktiv.

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