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Bohren und Fräsen per Hand oder CNC-Funktion
Universell einsetzbar und leicht zu bedienen sei auch die WF 610 MC von Kunzmann. Mit ihr lässt sich sowohl fräsen als auch bohren, heißt es weiter. Der Bediener kann außerdem schnell zwischen Handrad- und CNC-Steuerung wechseln. Zur Seite stehe dem Nutzer dabei die TNC 620-Bahnsteuerung von Heidenhain mit Touchscreen, die ihn dialogbasiert und somit leicht verständlich durch die Programmierung führe.
Die Bedienung funktioniert laut Kunzmann wie bei einem Smartphone. Grafiken und Ansichten sollen sich intuitiv mit zwei Fingern vergrößern, drehen und auf dem Display verschieben lassen. Sollen Abläufe eingegeben werden, assistiere die Steuerung mittels eingeblendeter Hilfetexte und -bilder. Zusätzlich unterstützt wird der Bediener durch eine große Auswahl an vorprogrammierten Zyklen, so Kunzmann. Beim manuellen Fräsen wird, wie es weiter heißt, mit drei mechanischen Handrädern gearbeitet – die Bahnsteuerung fungiert dabei als 3-Achs-Digitalanzeige.
Auch für schwierige Werkstoffe genug Biss
Die drei Achsen bieten laut Datenblatt Verfahrwege von 610 (X), 400 (Y) und 450 mm (Z). Der robuste Aufbau der Maschine und der drehmomentstarke Hauptantrieb, der maximal 11 kW leiste ermöglichten auch das Bearbeiten schwer zerspanbarer Materialien. Für Präzision beim Gleich- und Gegenlauffräsen sorgen stufenlos regelbare Vorschub-Einzelantriebe und spielfreie Kugelgewindetriebe, so Kunzmann.
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