Ladenhüter adé Gedore setzt bei Bedarfs- und Absatzplanung auf Remira

Redakteur: Peter Königsreuther

Werkzeughersteller Gedore agiert nach dem Motto „Werkzeuge fürs Leben". Damit er in heutiger Zeit weiter effizient agieren kann, wird nun die Absatz- und Bedarfsplanung automatisiert.

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Wenn`s nur die paar Maulschlüssel wären! Aber Gedore muss rund 20.000 verschiedene Werkzeuge und weitere Artikel absatz- und bedarfstechnisch exakt planen. Damit dabei der Durchblick erhalten bleibt, setzt man jetzt auf die Planungssoftware Remira TIA A3. Hier erfahren Sie, warum.
Wenn`s nur die paar Maulschlüssel wären! Aber Gedore muss rund 20.000 verschiedene Werkzeuge und weitere Artikel absatz- und bedarfstechnisch exakt planen. Damit dabei der Durchblick erhalten bleibt, setzt man jetzt auf die Planungssoftware Remira TIA A3. Hier erfahren Sie, warum.
(Bild: Gedore / P. Susewind)

Damit das Familienunternehmen Gedore aus Remscheid wettbewerbsfähig bleibt, hat es sich für das softwarebasierte Bedarfs- und Abstatzplanungssystem Remira TIA A3 entschieden. Die Ziele, die durch den Einsatz der S&OP-Software (Sales & Operations Planning) erreicht werden sollen, hat Gedore zuvor klar definiert:

  • verbesserte Prognosekennzahlen,
  • höhere Frequenz der Lagerumschläge,
  • mehr Transparenz im Haus,
  • eine höhere Liefertreue und damit eine höhere Zufriedenheit der über 4.000 Kunden.

Möglich wird dies durch die selbstlernenden Prognoseverfahren, auf die TIA A3 zurückgreift, um die Absatzplanung zu optimieren, erklärt Remira. So würden Ladenhüter eliminiert und der bisherige Arbeitsaufwand in der Absatzplanung reduziert. Mit TIA könne man außerdem die Planung mit dem ursprünglich eingestellten Jahresplan vergleichen und aus der Absatzplanung eine Umsatzprognose ableiten.

Hohe Planungsqualität trotz Riesenangebot

Gedore ist außerdem in über 100 Ländern vertreten und beschäftigt an seinen sechs deutschen Standorten sowie in in Brasilien, England, Österreich und Südafrika über 2.000 Mitarbeiter. Die Produktion stellt rund 20.000 verkaufsfähige Endartikel her, wie man betont. Das sei deshalb eines der breitesten Angebote, die von europäischen Werkzeughersteller offeriert würden.

Vor dem Einsatz von TIA A3, erinnert sich Gedore, wurde die Absatz- und Bedarfsplanung mithilfe von semi-automatischen Access-Datenbanken und Excel-Templates durchgeführt. Das hat viel manuelle Arbeitskraft zur Bereitstellung der Datengrundlage, zur Konsolidierung der Planungsmengen sowie zur Validierung und Einspielung ins ERP-System gebunden. Mit Remira TIA A3 hingegen unterstützt in allen Phasen des Produktmanagements. Die Vertriebsseite werde quasi in die Bedarfsplanung integriert. Durch die installierte Software wird der Planungsaufwand verringert, die Auswertungsmöglichkeiten erhöht und die Genauigkeit der Prognosen und der Absatzplanung verbessert, sagt Remira.

Planungssicherheit auch bei B- und C-Artikeln

Die Herausforderungen bei Gedore heißen nicht nur große Produktvielfalt, sondern auch hohen Volatilitäten in den Absatzmengen. In TIA A3 gibt es aber individuell einstellbare Sektionen und Zusatzfelder sowie grafische Anzeigen im Dashboard, mit denen Gedore jetzt auch das meistert, wie es weiter heißt. Alle wichtigen Informationen seien so auf einen Blick erkennbar. Hinzu kommt die automatische Auswertung von im Unternehmen bereits etablierten Kennzahlen, wie Mape, Wmape, Trackingsignal (TS) und WTS. Auch die Anbindung von TIA A3 an ein vorhandenes ERP-System geschieht laut Remira ganz automatisch und völlig problemlos.

Bisher, merken die Entscheider von Gedore abschließend an, hat man die Schwerpunkte auf die wichtigen Artikel gelegt, nun aber kann das Unternehmen aufgrund des Management-by-Exception-Ansatzes auch B- und C-Artikel optimal planen.

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