Wieder eine Schlappe!

Trumps setzt EU neue Frist und verliert gleichzeitig erneut vor Gericht

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Die Sache mit der EU und den aktuell angedrohten Zöllen

Im Zollstreit mit der EU setzt US-Präsident Donald Trump eine Frist für die Umsetzung der Handelsvereinbarung. Eigentlich wollte er diese Woche neue Zölle erheben, wobei es Einfuhren von Pkw und Lkw aus der EU erwischen sollte – Anstieg von 15 auf 25 Prozent. Sollte die EU nicht bis zum Geburtstag der USA, also dem 4. Juli, ihren Teil des Abkommens erfüllen, werden die Zölle leider sofort auf ein viel höheres Niveau steigen, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Schließlich habe er geduldig gewartet, dass die EU ihren Teil des Handelsabkommens erfülle. Es wurde versprochen, dass die EU ihren Teil des Abkommens erfüllen und gemäß der Vereinbarung ihre Zölle auf null senken würde, so Trump weiter. Der neuesten Drohung Trumps war nach eigenen Angaben ein sehr gutes Gespräch mit der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vorangegangen. In der EU laufen zwischen Europaparlament und den Mitgliedsländern noch Verhandlungen, die für die vollständige Umsetzung des Zolldeals notwendig sind, weil bei einem ersten Treffen keine Einigung erzielt wurde, wie es heißt.

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