Flammschutzkleidung Gewebe mit Mehrfachfunktion verbessert Schutzfaktor
Wer Mitarbeiter an gefährlichen Arbeitsplätzen richtig anziehen will, läuft leicht Gefahr, im Bermudadreieck der Anforderungen unterzugehen. Innovative Gewebe machen die Anschaffung passender Hitze- und Flammschutzkleidung einfacher, weil sie oft gegen mehr als nur eine Gefahr schützen können.
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Wenn Mitarbeiter Tätigkeiten ausüben, bei denen sie hohen Temperaturen ausgesetzt sind, Schweißarbeiten ausführen oder mit sonstigen heißen bis extrem heißen Stoffen umgehen müssen, ist die persönliche Schutzausrüstung (PSA) Pflicht. Aus gutem Grund: Kommt ein Mitarbeiter mit heißen Oberflächen, flüssigen Metallen oder offenen Flammen in Kontakt, sind dies niemals Bagatellverletzungen. Geeignete Schutzkleidung in Kombination mit Kopf-, Hand- und Fußschutz bewahrt ihre Träger vor schweren Gesundheitsschäden.
Komfort der Schutzkleidung beeinflusst Trageakzeptanz
Trotz ihrer eindeutig positiven Funktion hat Hitze- und Flammschutzkleidung aber kein gutes Image. Zu eng, zu schwer, zu steif und alles andere als kleidsam wurde sie bisher mehr er- als getragen. Weil die dicken Gewebe ihre Träger in der ohnehin schon sehr warmen Arbeitsumgebung noch mehr zum Schwitzen brachten, war die Versuchung groß, einen der oberen Knöpfe an der Jacke aufzulassen oder ihre Ärmel ein wenig nach oben zu krempeln. Mit manchmal fatalen Folgen: Denn wird PSA nicht wie vorgesehen getragen, kann sie auch nicht richtig schützen.
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