Anbieter zum Thema
Doch mittlerweile haben sich die Möglichkeiten für Hitze- und Flammschutzkleidung entwickelt. Nach vielen Jahren der Monofasermärkte, bestimmt von Baumwolle FR oder m-Aramiden, begann eine Bewegung der Forschung und Entwicklung. Sie wird hinsichtlich der Materialkomposition und Spezifikation von Schutzgeweben und Schutzkleidung viele weitere Neuerungen hervorbringen.
Mischgewebe eröffnen neue Möglichkeiten bei der Gestaltung von Schutzkleidung
In den vergangenen Jahren führte Mewa gemeinsam mit Gewebeherstellern Versuche durch, Fasern miteinander zu mischen. Daraus entstanden Gewebe, die innovative Möglichkeiten bei der Gestaltung von Schutzkleidung zulassen. Dem Unternehmer hilft dieser neue Hitze- und Flammschutz gleich in vierfacher Hinsicht:
- Er setzt die Verletzungsgefahr weiter herab, weil diese Gewebe eine höhere Resistenz gegen Hitze und Flammen vorweisen können. Außerdem schützen sie in der Regel gegen mehrere Gefährdungen, zum Beispiel auch gegen Chemikalien, und haben Antistatikeigenschaften.
- Er erhöht bei den Mitarbeitern die Trageakzeptanz. Denn die Gewebe sind bei gleichen oder besseren Schutzfunktionen leichter, dünner und tragefreundlicher als bisher marktübliche Hitze- und Flammschutzgewebe. Die Kleidung trägt sich bequemer und damit umso lieber.
- Er verhilft dem Team zu einem modernen Auftritt, weil die neuen Gewebe moderne Schnitte und mehr Farbkombinationen zulassen. Schutz und Schick schließen sich nicht mehr aus, auch wenn selbstverständlich – verglichen mit Berufskleidung ohne Schutzfunktion – die Möglichkeiten eingeschränkter bleiben.
- Er kann über einen längeren Zeitraum eingesetzt werden, da die neuen Gewebe hinsichtlich Farb-, Pilling- und Einlaufverhalten deutliche Fortschritte gemacht haben. Kurz: Die Kleidung behält lange die Farbe, bildet weniger raue Knötchen auf der Oberfläche und läuft kaum noch ein.
(ID:310264)