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Ventile Großer Bedarf an Beatmungsgeräten: Produktion von Ventilen erweitert

| Redakteur: Stefanie Michel

Beatmungsgeräte sind zur Zeit Mangelware in den Krankenhäusern, die Nachfrage steigt rasant. IMI Precision Engineering hat reagiert und wird die Produktion von Ventilen für diese Geräte auf rund um die Uhr ausweiten.

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Weil die Nachfrage nach Beatmungsgeräten im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus rasant ansteigt, wird die Produktionslinie der FAS Flatprop-Ventile bis Ende März vollautomatisiert.
Weil die Nachfrage nach Beatmungsgeräten im Zuge der Ausbreitung des Coronavirus rasant ansteigt, wird die Produktionslinie der FAS Flatprop-Ventile bis Ende März vollautomatisiert.
(Bild: IMI Precision Engineering)

Durch die rasche Ausbreitung des neuartigen Coronavirus steigt der weltweite Bedarf an Beatmungsgeräten für Intensivstationen in Krankenhäusern. Deshalb erweitert der Antriebs- und Fluidtechnikspezialist IMI Precision Engineering seiner Produktionskapazitäten in der Schweiz: Am Standort Palézieux werden die für die Beatmungsgeräte so wichtigen Flatprop-Proportionalventile der Marke IMI FAS gefertigt. Diese Ventile steuern sehr niedrige bis sehr hohe Durchflüsse exakt und ermöglichen auf diese Weise eine höchst präzise Dosierung von Gasen und Gasgemischen.

Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wird die Produktion der Ventile nun erweitert. Ein durch die Schweizer Behörden ausgestellter Sonderstatus ermöglicht es IMI Precision Engineering, die Produktion des IMI FAS Flatprop sowohl in der Woche als auch an Wochenenden zeitlich auszuweiten: Bis Ende März wird die derzeit halbautomatische Produktionslinie vollautomatisiert, die Fertigung erfolgt anschließend rund um die Uhr im Drei-Schicht-Betrieb. Um in der Produktion beschäftigte Mütter und Väter in ihrem privaten Alltag bestmöglich zu entlasten, wurde eine firmeninterne Kinderbetreuung eingerichtet.

Produktportfolio von IMI für medizinische Geräte

„Wir sind uns bewusst, dass unsere Ventile dazu beitragen, Leben zu retten“, so Martin Maas, Geschäftsführer des Unternehmensbereichs Fluid Technologies EMEA. „Umso wichtiger ist es deshalb, dass wir dem Druck standhalten, der bei der Bereitstellung von Beatmungsgeräten derzeit auf sämtlichen Teilen der Lieferkette lastet. Dank einer engen Zusammenarbeit mit den Herstellern dieser Geräte und des unermüdlichen Einsatzes unseres Teams sind wir zuversichtlich, die vor uns liegenden Herausforderungen bestmöglich zu meistern.“

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