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Hannover Messe 2018

Hannover-Messe und Cemat zeigen in diesem Jahr die digitale Vernetzung von Produktion und Logistik

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer

Noch zwei Monate, dann öffnet die weltweit bekannteste Industriemesse am 23. April 2018 ihre Tore. Das Besondere in diesem Jahr ist, dass zeitgleich auf dem Messegelände die Logistikmesse Cemat ausstellt.

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Lukas Zanger, COO und Mitgründer der Magazino GmbH; Dr. Klaus-Dieter Rosenbach, Vorsitzender des VDMA Fachverbands Fördertechnik und Intralogistik und Mitglied des Vorstands der Jungheinrich AG; Dr. Robert Bauer, Vorsitzender des Vorstands der SICK AG; Dr. Jochen Köckler, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Messe AG und S. E. Rogelio Granguillhome, Botschafter der Vereinigten Mexikanischen Staaten (v.l.n.r.) sprachen zum diesjährigen Messekonzept.
Lukas Zanger, COO und Mitgründer der Magazino GmbH; Dr. Klaus-Dieter Rosenbach, Vorsitzender des VDMA Fachverbands Fördertechnik und Intralogistik und Mitglied des Vorstands der Jungheinrich AG; Dr. Robert Bauer, Vorsitzender des Vorstands der SICK AG; Dr. Jochen Köckler, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Messe AG und S. E. Rogelio Granguillhome, Botschafter der Vereinigten Mexikanischen Staaten (v.l.n.r.) sprachen zum diesjährigen Messekonzept.
(Bild: Reinhold Schäfer)

„Das Zusammenspiel von Automatisierungstechnik, Plattformen und maschinellem Lernen hebt Industrie 4.0 auf die nächste Stufe“, sagt Dr. Jochen Köckler, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Messe AG. „Unter dem Leitthema ‚Integrated Industry – Connect & Collaborate’ erleben die Besucher aus aller Welt, wie die Vernetzung in der Industrie ganz neue Formen des Wirtschaftens, des Arbeitens und der Kollaboration schafft. Das Ergebnis: mehr Produktivität, zukunftsfähige Arbeitsplätze und neue Geschäftsmodelle.“

Auch Produktions- und Logistikprozesse werden immer enger intelligent miteinander vernetzt, um noch effizienter und flexibler und damit kostengünstiger produzieren zu können. Auf der Cemat lasse sich diese Verschmelzung direkt erleben. „Angesichts der rasanten Vernetzung von Logistik und Produktionsprozessen bieten wir den Besuchern aus aller Welt einen noch nie da gewesenen Überblick über die Lösungen für die Zukunft der Logistik“, so Köckler.

„Alle sprechen von der Mobilitätswende. Fakt ist aber: Das Stromnetz ist für E-Autos nicht vorbereitet“, sagt Köckler. Dazu gehöre zum Beispiel auch eine flächendeckende Versorgung mit Ladesäulen, der Ausbau von Verteilnetzen sowie Stromautobahnen. Und auch hier führe kein Weg an der Vernetzung vorbei: Die Herausforderung liege darin, das Zusammenspiel von regenerativen Energiequellen, Speichern und Elektromobilität intelligent zu optimieren. Köckler ist überzeugt: „Die Lösungen für ein Stromnetz, das den Anforderungen der E-Mobilität gerecht wird, werden auf der Hannover-Messe gezeigt.“ Partnerland ist Mexiko.

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