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Steckverbinder Hochpolige Seckverbinder mit Crimperdanschluss

| Autor / Redakteur: Maik Iphöfer / Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer

Ein Steckverbinderhersteller hat eine Steckerreihe entwickelt, die statt einer Schraubverbindung für den PE-Leiter einen Crimpanschluss hat. Dies verkürzt die Installationszeit.

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Durch Verlängerung der Kriechstrecken zwischen den Kontakten mithilfe von Aufbauten wurde eine höhere Leistungsdichte erreicht.
Durch Verlängerung der Kriechstrecken zwischen den Kontakten mithilfe von Aufbauten wurde eine höhere Leistungsdichte erreicht.
(Bild: Harting)

Auf einen Blick

  • Im Vergleich zu Han-DD-Einsätzen ermöglicht Han DDD eine bis zu 130 % höhere Kontaktdichte, ohne die Nennspannung zu reduzieren.
  • Die erhöhte Anzahl von Kontakten pro Schnittstelle senkt die Kosten.
  • Eine einheitliche Anschlusstechnik für elektrische Kontakte und PE optimiert den Prozess.
  • Weil kein zusätzliches Zubehör oder Werkzeug für die PE-Verbindung erforderlich ist, reduzieren sich die Montagezeiten.Die Baugröße des Steckverbinders kann reduziert werden, was Platz spart.

Der Umstieg der PE-Anbindung vom konventionellen Schraubanschluss auf Crimp-­kontakte (Han D) erhöht die Qualität des Erdleiters und verkürzt die Montagezeit für den gesamten Steckverbinder. Die bei der Schraubalternative üblichen Kosten für die Aderendhülsen sowie die Werkzeuge zum Anbringen der Aderendhülsen entfallen.

Platzsparende Lösungen sind in der Robotik und der Automatisierung stark gefragt. Harting hat deshalb die Serie Han D entwickelt, die für eine hohe Kontaktdichte und geringe Dimensionen steht. Bei Han DDD hat sich im Vergleich zu den bisherigen Standards dieser Reihe die Anzahl der Kontakte mehr als verdoppelt – im Vergleich ergibt sich ein Plus bis 130 %, ohne dass die Nenn­span­nung reduziert wurde und ohne Änderungen an Maßen und elektrischen Eigenschaften.

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