Flurförderzeuge Jungheinrichs mobile Roboter optimieren den Materialfluss bei Holbox

Von Dipl.-Betriebswirt (FH) Bernd Maienschein 1 min Lesedauer

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Der niederländische Kartondisplay-Spezialist Holbox ist umgezogen. Und hat im neuen Firmengebäude die Chance genutzt, seine interne Logistik mithilfe von Jungheinrich konsequent zu modernisieren.

Zwei EKS 215a von Jungheinrich übernehmen bei Holbox in Roermond (Niederlande) den Materialfluss zwischen Wareneingang, Lager, Produktion und Versand.(Bild:  Jungheinrich)
Zwei EKS 215a von Jungheinrich übernehmen bei Holbox in Roermond (Niederlande) den Materialfluss zwischen Wareneingang, Lager, Produktion und Versand.
(Bild: Jungheinrich)

Die beiden freitragenden Hochhub-FTF (fahrerlose Transportfahrzeuge) Typ EKS 215a sind der Kern der passgenauen Automatisierungslösung von Jungheinrich für den Display-Spezialisten Holbox. Im Frühjahr 2025 hatte das Unternehmen seinen bisherigen Standort in Echt verlassen und ein neu errichtetes, hochmodernes Firmengebäude in Roermond bezogen. Der Neubau bot dem Familienunternehmen die Möglichkeit, Produktions- und Logistikprozesse neu zu strukturieren und sie nachhaltiger auszurichten.

Unser neues Gebäude ermöglicht es uns, effizienter zu arbeiten und zugleich unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.

Martijn Hol, Managing Director von Holbox

Die beiden EKS 215a übernehmen bei Holbox schwere und repetitive Transportaufgaben und entlasten damit die Staplerfahrer spürbar, wie es heißt. So könnten sich die Mitarbeitenden auf herausfordernde Tätigkeiten konzentrieren. Bedienen lassen sich die beiden Neuen über eine individuell konfigurierte, von allen Mitarbeitenden intuitiv nutzbare webbasierte Benutzeroberfläche auf Tablets. Neben den EKS 215a sind noch weitere Flurförderzeuge von Jungheinrich mit Lithium-Ionen-Antrieb bei Holbox im Einsatz.

Spezielle Sicherheitssensorik für Holbox

Die Navigation der Mobilroboter basiert auf präzisen Laserscannern und intelligenter Sensorik. Sie bewegen sich sicher im Mischbetrieb mit Personen und manuellen Fahrzeugen. Serienmäßige Personenschutzsensoren scannen den Fahrweg geschwindigkeitsabhängig in Antriebs- und Lastrichtung. Erkennen die Sensoren ein Hindernis, kommen die beiden EKS 215a kontrolliert zum Stillstand.

Eine Besonderheit ist hier noch erwähnenswert, und zwar eine zusätzliche Sicherheitssensorik, die Jungheinrich auf die Anforderungen von Holbox zugeschnitten hat und die in den Niederlanden, wie es heißt, so erstmals zum Einsatz kommt. Sie ergänzt die serienmäßige Sicherheitstechnik der Mobilroboter und erkennt Hindernisse in der Umgebung auch oberhalb der üblichen Detektionshöhe von 20 Zentimetern über dem Fahrweg. So werden unter anderem auch angehobene Lasten frühzeitig erfasst. Die Fahrzeuge reduzieren in solchen Fällen automatisch die Geschwindigkeit oder bleiben stehen.

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