Wespa auf der EMO 2017 Industrie 4.0 jetzt auch am laufenden Sägeband

Redakteur: Peter Königsreuther

Auf der EMO präsentiert Wespa weiterentwickelte Metallsägebänder für den industriellen Zukunftsstandard Industrie 4.0 in der Bandsägetechnik. Halle 15, Stand C09. Live erlebt werden, kann die Funktion am Stand von Kasto in der gleichen Halle am Stand D58.

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Wespa zeigt auf der EMO mittels QR-Code versehenen Industrie-Sägebändern – diese sind das Wespa-Higlight auf der Messe – wie man per Scanner sofort die richtigen Bearbeitungsparameter in der Sägemaschine zur Verfügung hat. Gezeigt wird das live auf einer Kasto-Anlage.
Wespa zeigt auf der EMO mittels QR-Code versehenen Industrie-Sägebändern – diese sind das Wespa-Higlight auf der Messe – wie man per Scanner sofort die richtigen Bearbeitungsparameter in der Sägemaschine zur Verfügung hat. Gezeigt wird das live auf einer Kasto-Anlage.
(Bild: Königsreuther)

Wespa, Sägebandspezialist aus Melsungen, hat zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA eine entsprechende Technik in puncto Industrie 4.0 fürs Bandsägen entwickelt, wie es heißt. Im Rahmen seines EMO-Auftritts zeigt das Unternehmen auch Anwendungsbeispiele, etwa am Stand von Kasto in einer Kastowin pro AC 5.6. Die Digitalisierung der Produktionsabläufe samt Vernetzung von Sägeband, Maschine und Anwendung habe somit nun auch in dieser Branche Fuß gefasst.

Smartes Sägeband zum Nachrüsten

Wespa markiert die betreffenden Industrie Sägebänder dazu mit einem QR-Code. Eine eigens dafür konzipierte Maschine – etwa von Kasto – kann, wie es weiter heißt, über diesen QR-Code das Werkzeug sowie die entsprechenden Einsatzparameter identifizieren. Wespa ermögliche so nun den leichten Einstieg in das „digitale Sägeband“ – und zwar auch für diejenigen Unternehmen, die bereits mit üblichen Bandsägemaschinen arbeiten.

Ziel dieser kontinuierlichen Entwicklungsarbeit war und ist der automatisierte Austausch von Daten zwischen Sägeband und Maschine, um so gezielter, effizienter und so flexibel wie möglich produzieren zu können, wie die Wespa-Experten erklären. Das Ganze soll außerdem bei gleichzeitig maximaler Kostenoptimierung funktionieren. Im Endeffekt mache das den so arbeitenden Anwender deutlich wettbewerbsfähiger.

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