Es „brummt“ in Nippon Japan meldet starken Export durch weltweiten KI-Boom

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Die starke Nachfrage nach Halbleiterausrüstung und Computerchips im Zuge des KI-Hypes hat Japans Exporte im Juli gut auf Trab gebracht, wie die dpa meldet ...

Die Analysten lagen mal wieder daneben, denn Japan konnte sein Exportvolumen weit stärker erhöhen, als prognostiziert. Hier einige Zahlen und Fakten, zur wirtschaftlichen Situation Nippons ...(Bild:  KI-generiert)
Die Analysten lagen mal wieder daneben, denn Japan konnte sein Exportvolumen weit stärker erhöhen, als prognostiziert. Hier einige Zahlen und Fakten, zur wirtschaftlichen Situation Nippons ...
(Bild: KI-generiert)

Der Wert der Exporte aus Japan habt sich im Jahresvergleich um 23,2 Prozent erhöht, wie das Finanzministerium aus Tokio mitteilt. Das sei der stärkste Anstieg seit 2022 – mehr, als die Analysten im Schnitt mal wieder erwartet haben. Im Juni waren die japanischen Exporte bereits um 19,3 Prozent nach oben geklettert, wie angemerkt wird. Auch die Nachfrage nach Autos war demnach robust. Zudem half der schwächere Yen, der japanische Produkte auf Auslandsmärkten wettbewerbsfähiger macht dazu. So war die Währung im Juli mit Blick auf de Dollar auf den niedrigsten Stand seit 40 Jahren gefallen. Auch die Importe legten aber überraschend stark zu. wie es weiter heißt. Bei diesen meldet das Ministerium nämlich einen Zuwachs um 27,8 Prozent. In der Handelsbilanz hat sich das Defizit ausgeweitet. Und zwar von 409,9 auf 634,5 Milliarden Yen (etwa 3,4 Milliarden Euro).

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