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BEST OF INDUSTRY AWARD – Kategorie Messtechnik Komplettvermessung komplexer Bauteile

Done in one: Koordinatenmessung, Formmessung, Rauheitsmessung und das Scannen komplexer Konturen

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Intuitive Bedienoberfläche EasyStart: Mittels Abscannen einer Codeinformation startet der Maschinenbediener den Messablauf vollkommen eigenständig.
Intuitive Bedienoberfläche EasyStart: Mittels Abscannen einer Codeinformation startet der Maschinenbediener den Messablauf vollkommen eigenständig.
(Bild: KLINGELNBERG )

Mit der G-Variante der Klingelnberg-Präzisionsmesszentren wird die Komplettvermessung rotationssymmetrischer Bauteile Realität. Durch die Zusammenführung von Messaufgaben, die traditionell auf bis zu vier unterschiedlichen Geräten durchgeführt werden, lassen sich nicht nur Investitionskosten senken, sondern auch Rüstzeiten einsparen.

Neben der Koordinatenmessung ermöglicht der hochgenaue Rundtisch mit einer radialen Drehführungsabweichung von unter 0,2 µm in Verbindung mit dem Messfühler 3D NANOSCAN auch direkt die Formmessung. Darüber hinaus können durch die Integration der Rauheitsmessung und des Konturscannens die Aufgaben für zwei weitere Messgeräte integriert werden. So verfolgt Klingelnberg den Ansatz, verschiedene Messprozesse in einem Arbeitsgang als Komplettvermessung („Done in one“) auszuführen.

Messungen direkt vor Ort

In Verbindung mit der optionalen aktiven Schwingungsisolierung und dem Einsatz einer systematischen Temperaturkompensation können die erforderlichen Genauigkeiten direkt in der Produktionsumgebung erreicht werden. Das Ergebnis sind Einsparungen der Wegezeiten zum klimatisierten Messraum sowie im Messraum selber.

Der Fokus liegt auf Präzisionsbauteilen mit hohen Anforderungen an die geometrische Genauigkeit. Ein gutes Beispiel sind hier präzisionsgeschliffene Wälzlagerringe mit höchsten Anforderungen an Produktions- und Messtechnik. Speziell bei dünnwandigen, ringförmigen Bauteilen ergeben sich weitere Anforderungen an das Spannsystem. Wird ein klassisches Dreibackenfutter zum Spannen eingesetzt, so findet sich auch bei geringen Spannkräften der Einfluss der Aufspannung im Messergebnis wieder. Hierfür setzt Klingelnberg ein modifiziertes, automatisches Spannsystem mit Magneten ein. Hierbei dienen die Backen bzw. Pins nur der Zentrierung, die Spannung hingegen erfolgt axial mit Magnetkraft. Dadurch wird sichergestellt, dass die gemessenen Abweichungen von der Sollkontur wirklich im Werkstück sind und die Aufspannsituation keinerlei Einfluss auf das Messergebnis hat.

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