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Schweißen Kuka gewinnt Reib- und Magnetarc-Schweißmaschinen-Aufträge

| Redakteur: Stéphane Itasse

Der Augsburger Anlagenbauer Kuka Systems GmbH hat in den zurückliegenden zwei Quartalen mehrere neue Aufträge im Bereich Sondermaschinenbau für Magnetarc- und Reibschweißen im hohen einstelligen Millionen-Euro-Bereich zu vermelden. Unter den Kunden sind viele namenhafte Automobilhersteller sowie –zulieferer aus der ganzen Welt, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilt.

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Das von Kuka Systems entwickelte Magnetarc-Schweißen gehört zu den Pressschweißverfahren mit magnetisch bewegten Lichtbogen unter Schutzgas. Mit dem Verfahren lassen sich Hohlprofile mit Wandstärken zwischen 0,7 und 10mm fügen.
Das von Kuka Systems entwickelte Magnetarc-Schweißen gehört zu den Pressschweißverfahren mit magnetisch bewegten Lichtbogen unter Schutzgas. Mit dem Verfahren lassen sich Hohlprofile mit Wandstärken zwischen 0,7 und 10mm fügen.
(Bild: Kuka)

Die Kunden hätten sowohl einzelne Maschinen in unterschiedlichen Größenklassen bis hin zu voll automatisierten Produktionslinien geordert. „Unsere modernen Reibschweiß- und Magnetarcschweiß-Maschinen ermöglichen unseren Kunden den Einsatz effizienter und erprobter Fügeverfahren für sicherste Materialverbindungen. Mit unserer Schweißtechnologie verschaffen wir unseren Kunden in ihrer Produktion den entscheidenden Wettbewerbsvorteil am Markt“, sagt Frank Klingemann, Vorsitzender der Geschäftsführung Kuka Systems GmbH.

Das Magnetarc- und Reibschweißen sind Teil des Kuka-Systems-Technologiespektrums, in denen das Unternehmen nach eigenen Angaben seit Jahren führend auf dem Weltmarkt ist. Auf den Sondermaschinen können unter anderem Bauteile, wie Ventilstößel, Hydraulikkomponenten, komplette Fahrzeugachsen oder auch spezielle Bauelemente für die Batteriefertigung, hergestellt werden.

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