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Kuka Kuka übernimmt den Softwarespezialisten Visual Components

| Redakteur: Mag. Victoria Sonnenberg

Mit der Übernahme von Visual Components definiert Kuka die nächste Ebene der intelligenten Automation. Die Lösungen von Visual Components bieten großes Potenzial für Kuka´s Simulations Ecosystem.

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Simulation gehört zu den Schlüsselelementen für Technologieinnovationen wie Künstliche Intelligenz oder IoT.
Simulation gehört zu den Schlüsselelementen für Technologieinnovationen wie Künstliche Intelligenz oder IoT.
(Bild: Visual Components)

Visual Components hat sich auf Softwarelösungen für die 3D-Simulation in der Fabrikplanung spezialisiert. Die Simulation soll das Produktportfolio von Kuka ergänzen und ist somit ein wichtiger Bestandteil für die Gestaltung der Fabrik der Zukunft. Die Software von Visual Components wird weltweit für wichtige Planungs-und Entscheidungsprozesse eingesetzt. Mit seinen Easy-to-use-Produkten und der offenen Architektur setzt das in Finnland ansässige Unternehmen Standards in der Visualisierung und Simulation von kompletten Produktionsprozessen. „Die 3D-Simulation ist ein wichtiges Element bei der Gestaltung der Fabrik der Zukunft“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kuka AG Dr. Till Reuter. „Visual Componants bietet hier innovative Lösungen.“ Für Kuka ist das Simulationstool ein wichtiger Meilenstein mit großem Potenzial für Lösungen rund um Kuka´s Simulations Ecosystem. Denn für Technologieinnovationen wie Künstliche Intelligenz, Virtual and Augmented Reality, Cloud Technologie oder dem Internet der Dinge gehört Simulation zu den Schlüsselelementen.

Visual Components und Kuka arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich zusammen“, erklärt Juha Renfors, CEO und Gründer von Visual Components. „Wir haben einen zuverlässigen und starken Partner gefunden, um international weiter zu wachsen.“

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