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Henkel

Kunststoffliche Enabler für innovative 3D-Druck-Ideen

| Redakteur: Peter Königsreuther

Henkel ist, wie es heißt, darum bemüht, hochwirksame Lösungen und strategische Partnerschaften zu schaffen, mit deren Hilfe der industrielle Einsatz von additiven Fertigungsprozessen mehr Rückenwind erfahren kann.

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Henkel treibt die Kommerzialisierung maßgeschneiderter Materialien für 3D-Druck-Lösungen voran und bietet, wie es heißt, den Anwendern technologisch umfangreichen Service sowie auch die nötige Gerätekompetenz. Dafür baue der Unternehmensbereich Adhesive Technologies kontinuierlich sein Netzwerk strategischer Partnerschaften mit globalen Technologieführern aus.
Henkel treibt die Kommerzialisierung maßgeschneiderter Materialien für 3D-Druck-Lösungen voran und bietet, wie es heißt, den Anwendern technologisch umfangreichen Service sowie auch die nötige Gerätekompetenz. Dafür baue der Unternehmensbereich Adhesive Technologies kontinuierlich sein Netzwerk strategischer Partnerschaften mit globalen Technologieführern aus.
(Bild: Henkel)

Dafür baue der Unternehmensbereich Adhesive Technologies kontinuierlich sein Netzwerk strategischer Partnerschaften mit globalen Technologieführern aus. Das Ziel ist es, die Anwendungen im rasant wachsenden Markt der Additiven Fertigung von Funktionsprototypen auf die industrielle Herstellung von Bauteilen auszuweiten, wie Henkel erklärt.

Expertise vom druckbaren Material bis zum Fertigungssystem

Henkel Adhesive Technologies beliefert weltweit die Anwender mit einem breiten Portfolio an Hochleistungsmaterialien wie lichthärtende Acrylate, Silikone, Epoxidharze und Polyurethan-Klebstoffe, heißt es. Die maßgeschneiderten Produkte und Services stünden für hochwirksame Lösungsalternativen für unterschiedliche Industriesegmente. Auf Basis dieser technologischen Expertise habe der Unternehmensbereich neuartige Materialien für verschiedene Prozesse sowie Verfahren im 3D-Druck entwickelt.

Um den industriellen Einsatz von 3D-Druck-Lösungen zu beschleunigen, bietet Henkel zudem ein wachsendes Portfolio von Services und Geräten. Dazu zählen hochspezialisierte Automatisierungsanlagen sowie Lösungen für Aushärtung, Imprägnierung und Oberflächenbehandlung in der Nachbearbeitung gedruckter Teile. Mit seiner breiten Produkt- und Servicepalette stärkedas Unternehmen sein strategisches Netzwerk für die Additive Fertigung und treibe die Integration von 3D-gedruckten Bauteilen in industrieller Produktion und Infrastruktur voran.

Kooperationen sollen die ganzen Möglichkeiten ausschöpfen

„Um das volle Potenzial der Additiven Fertigung auszuschöpfen, müssen die richtigen Kundenanwendungen identifiziert und gezielt die richtigen Materialien im Zusammenspiel mit dem richtigen Druckverfahren und der richtigen Software entwickelt werden”, erklärt Philipp Loosen, Head of 3D Printing bei Henkel Adhesive Technologies. „Deshalb kooperieren wir mit Technologieführern wie Carbon und Hewlett Packard, die bereits hervorragende 3D-Druckprozesse an den Markt gebracht haben. Diese Partnerschaften ermöglichen es uns, unser breites Materialwissen und unseren Zugang zu Anwendern einzusetzen, um so neue ganzheitliche Lösungen für die industrielle Produktion zu entwickeln“, erklärt Loosen.

Kompetenz-Mix erschließt neue Fertigungswelten

Gemeinsam mit Carbon arbeitet Henkel an Materialien und Dosieranlagen für polymerisationsbasierte 3D-Druck-Verfahren. Die Unternehmen haben ein Mess-, Misch- und Dispensiergerät (MMD), ein Dosiersystem für Harze sowie Zubehör für das Speedcell-Fertigungssystem von Carbon entwickelt, die den Einsatz von Carbonmaterialien im industriellen Maßstab ermöglichen. Darüber hinaus hat Henkel mit der Entwicklung von Loctite Harzen für Carbons Materialplattform begonnen.

Mehr aus der Henkel-„Schmiede“:

Gemeinsam mit Hewlett Packard (HP) arbeitet Henkel bereits innerhalb der offenen Materialplattform von HP und entwickelt Materialien für HP´s pulverbasierte Jet Fusion Technologie. Darüber hinaus werde Henkel als erster weltweiter Vertriebspartner für den Jet Fusion 3D-Drucker von HP Qualifizierungen in der industriellen Produktion vorantreiben.

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