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Austausch der Zylinder gegen elektrischen Aktuator kann sich rechnen
Nimmt man sämtliche dieser Vorteile zusammen, kann sich auch ein nachträglicher Austausch eines hydraulisch oder pneumatisch betriebenen Linearzylinders gegen ein elektrisch betriebenes Pendant rechnen. Je nach konkretem Anwendungsbereich amortisiert sich eine solche Umrüstung bereits nach weniger als einem Jahr – insbesondere, wenn man die steigenden Energiekosten berücksichtigt oder den zusätzlich Aufwand betrachtet, der notwendig würde, um die kontinuierlich strengeren Gesundheits-, Arbeitsschutz- und Umweltschutzrichtlinien einzuhalten.
Die Firma Thomson ist seit Jahrzehnten einer der führenden Anbieter von elektrischen Linearantrieben. Mit seiner Electrak-Baureihe wird hier gar die umfangreichste Produktpalette in diesem Segment bedient. Vom kompakten Electrak 1, der sich Ideal als Ersatz ähnlich dimensionierter Hydraulikzylinder eignet, bis zum Electrak Pro: einem serienmäßig in Schutzklasse IP66 ausgeführten Modell für härteste Einsatzbedingungen mit elektronischer Lastüberwachung und zahlreichen erhältlichen Ausstattungsoptionen wie Endlagenschaltern, dynamischer Bremsen und einer manuellen Notbetätigung.
Elektrische Linearaktuatoren für alle Industriebereiche verfügbar
Es gibt heute keine Industriebereiche mehr, in denen elektrische Linearaktuatoren nicht Einzug gehalten haben. Die modernen Ausführungen dieser Technologie sind mittlerweile derart ausgereift, robust, leistungsfähig, effizient und präzise, dass sie sich selbst in den vermeintlichen Paradedisziplinen von Hydraulik und Pneumatik im hohen Tempo verbreiten – sowohl bei den Entwicklern neuer Maschinen als auch bei ihren Anwendern, die sich häufig aus Kosten- und Effektivitätsgründen zu einer Umrüstung entschließen.
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