Strategischer Vertriebshebel
Wie der neue Linkedin Algorithmus die Neukundenakquise im Maschinenbau verändert

Aktualisiert am 08.07.2026 Ein Gastbeitrag von Simone Brett-Murati 4 min Lesedauer

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Im Maschinenbau steigt der Druck im Vertrieb. Der Zugang zu neuen Branchen und Entscheidern wird wichtiger. Linkedin kann dabei zum strategischen Vertriebshebel werden.

Messbarkeit statt Bauchgefühl: So lässt sich Linkedin als strategischer Vertriebshebel im Maschinenbau nutzen, erklärt Simone Brett-Murati.(Bild: ©  prima91 - stock.adobe.com)
Messbarkeit statt Bauchgefühl: So lässt sich Linkedin als strategischer Vertriebshebel im Maschinenbau nutzen, erklärt Simone Brett-Murati.
(Bild: © prima91 - stock.adobe.com)

Die Auftragslage im Maschinenbau hat sich verändert. Hohe Energiekosten, Abhängigkeiten von einzelnen Branchen – der Druck im Vertrieb steigt. Wenn etablierte Märkte schwächeln, wird Zugang zu neuen Branchen und Entscheidern existenziell. Genau hier spielt Linkedin seine Stärke als Plattform für B2B aus. Statt regional begrenzt zu agieren, nutzen Maschinenbauunternehmen wie Arnold Umformtechnik GmbH & Co.KG sowie Friedrich Köster GmbH & Co.KG seit Jahren erfolgreich Linkedin, um potenzielle Kunden weltweit identifizieren und in den direkten Kontakt zu kommen – gezielt nach Branche, Funktion und Verantwortungsbereich.

Die guten Nachrichten: 2026 wird das Jahr des Mittelstands auf Linkedin. Wie die Linkedin News Dach Redaktion mitteilte, rücken KMU-Themen stärker in den Fokus. Auch mit dem neuen KI-Algorithmus von Linkedin werden 2026 die Karten im digitalen Vertrieb neu gemischt. Fachliche Exzellenz rückt in den Fokus – eine Chance für Maschinenbauer, die bisher kaum Sichtbarkeit hatten.