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BEST OF INDUSTRY AWARD – Kategorie Materialfluss Manipula-TORsten: Aus FTS wird Pick-Roboter

Manipula-TORsten ist eine Weiterentwicklung des Basis-FTS TORsten. Die vollautomatisierte, personensichere Lösung ist eine innovative Komponente für zukunftsweisende Material- und Produktionsflüsse.

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Die Möglichkeit der stationsungebundenen Energiezuführung durch das induktive Lade­system sorgt für eine lange Laufzeit und erhöht den Aktionsradius des Manipula-TORsten.
Die Möglichkeit der stationsungebundenen Energiezuführung durch das induktive Lade­system sorgt für eine lange Laufzeit und erhöht den Aktionsradius des Manipula-TORsten.
(Bild: TORWEGGE )

Aufgrund seiner modularen Bauweise ist das FTS TORsten flexibel und skalierbar. Es kann an vorhandene Materialflusssysteme angebunden und in der mobilen Robotik eingesetzt werden. TORsten kann beispielsweise als mobiler Pick-Roboter Manipula-TORsten eingesetzt werden. Die Kombination des Basis-FTS mit einem mobilen Pilz-PRBT-Manipulator ermöglicht die automatisierte Kommissionierung – ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur Automatisierung intralogistischer Prozesse. Wie das Basis-FTS lässt sich auch Manipula-TORsten problemlos an wechselnde Anforderungen anpassen. Der Zusammenschluss von FTS und Manipulator gelingt durch das eingesetzte Framework-Robot-Operation-System (ROS). Durch dieses ist die Technologievarianz gering, was Erweiterungen auch durch andere Systeme einfach macht. Denkbar ist beispielsweise die Anbindung von Fördertechnikkomponenten wie Rollen- oder Gurtförderer.

Hohe Anpassungsfähigkeit

Das Basisfahrzeug ist ein modulares Unterfahr-FTS zum omnidirektionalen Transport unterschiedlicher Ladungsträger oder Einzelbauteile bis 1,2 Tonnen. Es ist dabei in etwa so groß wie eine Euro-Palette und lediglich 230 mm hoch. Mittels Laserkonturnavigation fährt TORsten eigenständig durch den Raum und ist nicht auf optische oder induktive Spurführung angewiesen. In der Manipula-Variante passt sich das System hochkomplexen Interaktionsumgebungen an, in denen Menschen und Maschinen kooperieren.

System mit großem Aktionsradius

Zur Verknüpfung der Technologien verfügt der Roboter über ein verteiltes Netz mehrerer Bordrechner. Darin lassen sich dank des ROS-Frameworks verschiedene Prozessoren (CPU, GPU) hersteller- und plattformunabhängig miteinander kombinieren und flexibel erweitern. Das System hat einen großen Aktionsradius. Die ursprünglich drei Freiheitsgrade des omnidirektionalen Verfahrens von TORsten wurden um sechs weitere Achsen der seriellen Roboterkinematik erweitert. Stabile Pick-Prozesse erfordern daher eine 3D-Gesamtumgebungserfassung, wie sie durch die Integration heterogener Sensortechnologien wie Laserscanner und Tiefenbildkameras erfolgt.

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