Konstruktion Maschinenelemente per Software über das Internet berechnen

Autor / Redakteur: Gunther Weser / Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer

Geht es um die Berechnung von Maschinenelementen, muss die dabei verwendete Software eine genaue Auslegung ermöglichen und aktuellste Sicherheitsregeln beachten. Eine webbasierte Auslegungssoftware spart Investitionskosten und ist immer auf dem neuesten technischen Stand.

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Im heutigen globalen Wettbewerb ist es mehr denn je notwendig, Maschinenelemente, wie Wellen, Lager, Welle-Nabe-Verbindungen, Zahnräder, optimal auszulegen. Aufgrund des Kostendruckes darf nicht mehr unter- oder überdimensioniert werden, deshalb wird eine „schlanke“ Auslegung gefordert, gleichzeitig ist dabei aber auch eine entsprechende Sicherheit zu gewährleisten.

Nachweispflicht für Maschinenelemente verschärft sich

Hinzu kommt eine verstärkte Nachweispflicht bezüglich der Berechnung verschiedener Bauelemente eines Getriebes oder anderer Maschinen gegenüber Kunden oder Abnahmeprüfungsgesellschaften, wie etwa dem TÜV oder Germanischen Lloyd. Die Berechnungen sind nach international anerkannten Berechnungsmethoden und Standards (DIN und ISO) durchzuführen. Zur Berechnung gehört eine Dokumentation, die nicht nur als Nachweis dient, sondern auch im Rahmen der Qualitätssicherung notwendig ist.

Eine Berechnungsdurchführung von Hand ist wegen des hohen Zeitbedarfs und der Fehleranfälligkeit mittlerweile nicht mehr wirtschaftlich. Die Nutzung selbsterstellter Software oder Exceltabellen ist hinsichtlich der Kosten für Wartung und Pflege, Berechnungstiefe sowie intuitiver und komfortabler Bedienung ebenfalls nicht mehr zeitgemäß.

Internet-Berechnungssoftware reduziert Kosten

Somit empfiehlt sich dort der Einsatz von Standard-Berechnungssoftware. Doch worauf sollte man bei der Anschaffung und dem laufenden Einsatz einer solchen Software achten?

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