EMO Milano 2021 MCM präsentiert neues Bearbeitungszentrum und Software-Tools

Redakteur: Peter Königsreuther

Mit dem neuesten Bearbeitungszentrum Clock 1200 EVO und einer Überwachungs- und Diagnose-Software zeigt MCM sein Können auf der EMO Milano in Halle 1.

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Mit der Clock 1200 EVO Multipallet tritt ein Neuzugang in die Familie der Bearbeitungszentren Clock EVO hinzu. Sie gehört zu einer erst vor Kurzem erneuerten Serie, deren Konzept auf Zuverlässigkeit und Produktivität getrimmt ist, wie MCM sagt.
Mit der Clock 1200 EVO Multipallet tritt ein Neuzugang in die Familie der Bearbeitungszentren Clock EVO hinzu. Sie gehört zu einer erst vor Kurzem erneuerten Serie, deren Konzept auf Zuverlässigkeit und Produktivität getrimmt ist, wie MCM sagt.
(Bild: MCM)

Mit der Clock 1200 EVO Multipallet tritt ein Neuzugang in die Familie der Bearbeitungszentren Clock EVO hinzu. Sie gehört zu einer erst vor Kurzem erneuerten Serie, deren Konzept auf Zuverlässigkeit und Produktivität getrimmt ist, wie MCM sagt. Die Bearbeitungszentren sind verfügbar mit vier oder fünf Achsen. Man habe auch die Option, sie für Dreh- und Schleifvorgänge anzupassen. Die Modularität und die Flexibilität der automatisierten Systeme von MCM (Multipallet und FMS), in die übrigens alle Clock-EVO-Anlagen integrierbar sind, ermöglicht einen schnelle ROI und punkte besonders bei der Abarbeitung von kleineren und mittleren Losen, heißt es weiter. Eine große Auswahl an Paletten und eine angemessene Anzahl von Werkzeugen machten die Zerspanung mit den Systemen anwendungsflexibel und weitestgehend unabhängig von manuellen Eingriffen.

In Sachen Wartung nichts dem Zufall überlassen

Digitalisierungsmöglichkeiten vervollständigen das Angebot und den EMO-Mailand-Auftritt von MCM. Die im Portfolio befindlichen Überwachungs- und Diagnose-Softwares „jFMX“ und „jFRX“ sichern laut Anbieter eine dauerhafte Flexibilität und Produktivität.

Die Bearbeitungszentren von MCM verfügen außerdem über eine vollständige digitale Ausstattung, nach modernsten Gesichtspunkten, betont MCM. Sensoren,Lastüberwachungssysteme für die Stromaufnahme und direkte Messsysteme gehörten zur serienmäßigen Ausstattung.

Und das neue IT-Paket „jFRX“ sammelt und analysiert die Daten direkt von der Maschine und interagiert auf Cloud-Ebene, erklärt MCM. Damit ist es möglich, die während der Lebensdauer der Maschine registrierten Daten mit den an einer neuen Maschine ermittelten, funktionellen Referenzstandards zu vergleichen. Eventuelle funktionelle Abweichungen könnten im Voraus erkannt werden, wodurch gezielte Eingriffe in Sachen vorausschauender Wartung ermöglicht würden.

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