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Die Vorteile einer integrierten MES-Lösung mit zentraler Datenbank liegen auf der Hand:
- Alle beteiligten Ressourcen können übergreifend und schnittstellenfrei erfasst, geplant und ausgewertet werden.
- Auf Störungen, die unterschiedlichste Ursachen haben, kann frühzeitig und flexibel reagiert werden.
- Durch die Konsolidierung von Erfassungsvorgängen können Arbeitsabläufe optimiert werden.
- Die Administrationsaufwände der MES-Lösung sind minimal, da es sich um ein einziges System handelt und keine Daten redundant gepflegt werden müssen.
- Dank des modularen Aufbaus kann die Einführung einer MES-Lösung schrittweise erfolgen und damit ideal an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden.
Ein bewährtes Beispiel für eine ganzheitliche MES-Lösung ist Hydra von MPDV, das dank seiner flexiblen Konfigurierbarkeit in vielen Branchen zum Einsatz kommt. Namhafte Hydra-Anwender sind beispielsweise: Griwe, Getrag, Grosshaus, Carl Zeiss, Diehl, Paul Craemer, Takata, HDW und zahlreiche andere Metall verarbeitende Unternehmen.
Hydra sorgt in vielen Unternehmen für eine deutliche Produktivitätssteigerung
Die MES-Experten von MPDV haben mit Hydra mittlerweile mehr als 15.000 Maschinen über unterschiedlichste Schnittstellen angebunden. Das Know-how gerade in der Metallverarbeitung ist sehr breit und erstreckt sich über nahezu alle Fertigungsverfahren und Metallarten. Viele Unternehmen haben mit Hydra eine deutliche Produktivitätssteigerung erreicht. Beispiele für den erfolgreichen Einsatz von Hydra in der Metallverarbeitung sind unterschiedliche Unternehmen.
Das sagen Anwender:
„MPDV hat uns mit der MES-Lösung Hydra ein effizientes Erfassungssystem geliefert, das die speziellen Anforderungen eines KMU abdeckt. Bei den Werkern wie auch bei den Meistern stößt Hydra wegen der einfachen Bedienung auf breite Akzeptanz. In der Personalzeiterfassung konnten die Prozesse im Vergleich zum alten System massiv optimiert werden. Außerdem konnte die Komponentenbeschaffung für die Fertigungsaufträge mit dem MES erheblich erleichtert und prozesssicherer gemacht werden. Die SAP-Anbindung wurde dank Standardschnittstelle in einem Tempo realisiert, welches selbst das SAP-Beratungshaus in Staunen versetzte“, sagt Tobias Käser, Leiter Informatik der Stanzwerk AG.
Uwe Herrmann, Leiter IT/Organisation der Gedia-Automotive-Gruppe, meint: „Gedia setzt in der Fertigung seit vielen Jahren und mit Erfolg auf die MES-Lösung Hydra. Wir nutzen die unterschiedlichen Module sehr standardnah. Anders als klassische BDE- beziehungsweise MES hat Hydra den wesentlichen Vorteil, von der Planung bis zur Prozessoptimierung sehr zeitnah und aktuell an der Fertigung zu sein. Gerade in der Automotive-Branche mit ihren dynamischen Prozessen ist Flexibilität in der Fertigung sehr wichtig. Die hohe Akzeptanz des MPDV-Systems bei den Mitarbeitern in der Produktion ist ein weiterer Vorteil.“
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