Phoenix Contact

Modulare Kleinsteuerung für Maschinen flexibel erweiterbar

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Vielfältige Varianten für alle Applikationsanforderungen

Die Steuerungen der 100er Leistungsklasse von Phoenix Contact stellen also für jede Automatisierungsaufgabe das passende Gerät zur Verfügung. Von der kostengünstigen Einstiegsvariante ILC 131 ETH für kleine Applikationen über größere SPS wie den ILC 191 ETH bis zur leistungsfähigsten Variante ILC 191 ME zeichnen sich die Kleinsteuerungen durch viele Gemeinsamkeiten aus. Dazu zählen mindestens eine Ethernet-Schnittstelle sowie ein optional steckbarer Parametrierungsspeicher in Form einer SD-Flash-Karte.

Während die Geräte mit der Bezeichnungsendung „ETH“ für Standardanwendungen in der Prozessindustrie konzipiert sind, zielen die „ME“-Varianten auf Maschinenbau-Applikationen ab. Deshalb sind sie zusätzlich mit einer FPU für Fließkomma-Arithmetik sowie einem größeren Speicher ausgestattet. Schließlich umfasst das Kleinsteuerungsportfolio mit dem ILC 151 GSM/GPRS auch ein Gerät mit eingebautem Mobilfunkmodem. Damit lassen sich besonders bei verteilten Anwendungen im Bereich Infrastruktur und Energieversorgung vernetzte Lösungen realisieren.

* Dipl.-Ing. Michael Gulsch ist Mitarbeiter im Geschäftsbereich Control Systems bei der Phoenix Contact Electronics GmbH in 31812 Bad Pyrmont.

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