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Leica Microsystems Modulares inverses Mikroskop ist für Anwendungen in der Industrie geeignet

| Redakteur: Udo Schnell

Leica Microsystems stellt ein inverses Mikroskop für industrielle Anwendungen vor. Die DMi8 Plattform ist laut Leica flexibel, ausbaufähig und beschleunigt Arbeitsabläufe.

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Mit dem inversen Mikroskopsystem Leica DMi8 können Arbeitsabläufe in industriellen Anwendungen beschleunigt werden. Aufgrund des modularen Aufbaus können Anwender ein Basissystem für ihre aktuellen mikroskopischen Bedürfnisse konfigurieren und bei sich ändernden Anforderungen aufrüsten.
Mit dem inversen Mikroskopsystem Leica DMi8 können Arbeitsabläufe in industriellen Anwendungen beschleunigt werden. Aufgrund des modularen Aufbaus können Anwender ein Basissystem für ihre aktuellen mikroskopischen Bedürfnisse konfigurieren und bei sich ändernden Anforderungen aufrüsten.
(Bild: Leica)

Mit dem Leica DMi8 führt Leica Microsystems nach eigenen Angaben ein modulares inverses Mikroskop für Anwendungen in der Industrie ein. Inverse Mikroskope werden in der Metallographie, für die Qualitätssicherung in der Produktion von medizinischen Geräten und Mikroelektronik, in der Materialwissenschaft sowie für vielfältige Inspektionsaufgaben in der Automobil- und Luftfahrtindustrie eingesetzt.

Mit dem Leica DMi8 können Anwender ein Basissystem für ihre aktuellen mikroskopischen Anwendungen konfigurieren und das Gerät jederzeit aufrüsten, wenn sich die Anforderungen ändern. Das Leica DMi8 beschleunige Arbeitsabläufe, weil sich an einem inversen Mikroskop im Vergleich zu einem aufrechten Mikroskop Proben schneller positionieren oder wechseln lassen.

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Inverse Mikroskope seien auch für die Abbildung großer und schwerer Proben besser geeignet. Zudem werde mit der Software Leica Application Suite (LAS) sowohl erfahrene als auch unerfahrene Anwender Schritt für Schritt durch die Analyse geführt.

Inverse Mikroskope für effiziente Workflows

„Das Leica DMi8 bietet unseren Kunden in der Industrie Möglichkeiten, ihre Arbeitsabläufe zu beschleunigen“, erklärt Kay Scheffler, Produktmanager bei Leica Microsystems. „Für industrielle Anwendungen werden inverse Mikroskope zunehmend eingesetzt, da sie Workflows effizienter machen: Proben lassen sich leicht wechseln und es werden weniger Schritte für die Vorbereitung und Bildakquise der Probe benötigt. Außerdem bieten inverse Mikroskope den weiteren Vorteil einer kürzeren Einarbeitungszeit. Durch die Modularität und die ausgezeichnete optische Qualität des Leica DMi8 können Anwender ihre Proben präzise und genau analysieren und haben gleichzeitig alle Optionen für die Aufrüstung des Geräts offen.“

Weil die Mikroskopoptik unter dem Objekttisch untergebracht wird, können große Proben untersucht werden, heißt es weiter. Der für ein Probengewicht bis 30 kg ausgelegte Objekttisch trägt Proben beliebiger Höhe. Selbst sehr große Proben können gewechselt und in weniger Schritten abgebildet werden, als ein aufrechtes Mikroskop für die gleiche Aufgabe benötigen würde. Für eine einmal auf dem Objekttisch fokussierte Probe bleibe der Fokus durch alle unterschiedlichen Vergrößerungen hindurch erhalten – auch während der Abbildung gleichartiger Proben.

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