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Green Shift Pioneers: Schneider Electric – die Impact Company Nachhaltigkeit braucht immer etwas mehr

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Der Technologiekonzern setzt bei der Nachhaltigkeit Maßstäbe. Ob bei Produkten, Lieferanten oder den eigenen Mitarbeitenden – alles ist auf die Reduktion von Treibhausgasen durch effiziente Elektrifizierung und Digitalisierung ausgelegt.

(Bild: Schneider Electric)

Wer die Produkte und Services von Schneider Electric prüft, stößt relativ schnell auf das Label „Green Premium“. Dieses Umweltzeichen trägt das Unternehmen stolz nach außen. Kritische Stimmen könnten es als Marketingkosmetik in Zeiten von Greenwashing bezeichnen, das Unternehmen gern betreiben. Dem entgegnet Schneider Electric allerdings mit einem klaren Markenversprechen und dem Bekenntnis zur Nachhaltigkeit. Das Label ist dabei nur einer von vielen Bausteinen, die der Konzern fest in seinen Zielen verankert hat.

Somit sind Produkte, Services und Lösungen, die das Green-Premium-Siegel tragen, gesetzlich konform in Bezug auf die Materialien und deren Umweltauswirkungen. Zudem fördern sie die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft. Dadurch helfen sie wiederum den Kunden von Schneider, ihre Nachhaltigkeitsziele wie die Senkung der CO2-Bilanz zu erreichen – und zwar kostenoptimiert und unter Einsatz von IoT. Wie ernst es das Unternehmen dabei allein schon mit dem Label meint, lässt sich auch an den Zahlen ablesen: Aktuell entfallen mehr als 75 Prozent des Produktumsatzes von Schneider Electric auf Green-Premium-Produkte. Bis 2025 sollen es schon 80 Prozent sein.

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Das Umweltzeichen ist trotz seiner hohen Relevanz nur ein Punkt auf der Nachhaltigkeitsagenda des Unternehmens, das 2022 mit dem deutschen Nachhaltigkeitspreis prämiert wurde. Im Jahre 1836 von Adolphe und Eugène Schneider im französischen Le Creusot gegründet, wuchs Schneider Electric zu einem Konzern mit aktuell 142.000 Mitarbeiter:innen und einem Umsatz von fast 30 Milliarden Euro. Mit dieser Größe und Relevanz verbindet sich eine große Verantwortung, die Schneider Electric in Bezug auf das Thema Nachhaltigkeit seit dem Jahr 2005 wahrnimmt und implementiert. Seit diesem Jahr gleicht das Unternehmen seine jeweilige Mission mit dem Nachhaltigkeitsindex SSI (Schneider Sustainability Index) ab.

11 globale und 1 lokales Ziel hat Schneider Electric sich selbst auferlegt, um dem eigenen Nachhaltigkeitsanspruch zu genügen. Sie betreffen Oberthemen wie Klima, Ressourcen oder Vielfalt.
11 globale und 1 lokales Ziel hat Schneider Electric sich selbst auferlegt, um dem eigenen Nachhaltigkeitsanspruch zu genügen. Sie betreffen Oberthemen wie Klima, Ressourcen oder Vielfalt.
(Bild: Schneider Electric)

Während sich die Mission dabei vom „Aufbau einer neuen elektrischen Welt“ über „Mach das Beste aus deiner Energie“ hin zu „Die optimale Nutzung von Energie und Ressourcen für alle zu ermöglichen“ immer weiterentwickelte, setzt das Unternehmen sich auch regelmäßig neue, konkrete und messbare Nachhaltigkeits-Ziele – immer mit dem Ziel einen Index-Wert von zehn zu erreichen. Die Ergebnisse werden in Berichten veröffentlicht und sind somit auch transparent für jeden einsehbar. Die Tatsache, dass Schneider damit bereits im Jahr 2005 gestartet ist, zeigt vor allem, dass das Unternehmen nicht auf einen Trend reagiert, sondern vielmehr schon sehr früh das Thema ernst genommen hat.

Sechs langfristige Selbstverpflichtungen

Dabei bekennt sich der Konzern auch zu den ESG-Kriterien. Diese beziehen sich auf Umwelt, Soziales und Unternehmensführung und spiegeln die unternehmerische Sozialverantwortung wider. Doch diesen freiwilligen Beitrag der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung, der über die gesetzlichen Anforderungen hinausgeht, spitzt Schneider Electric nochmals zu: Seit 2021 lebt das Unternehmen eine eigene ESG-Strategie. Im Kern stehen sechs langfristige Selbstverpflichtungen, wovon fünf global und eine lokal wirken sollen. Neben dem Handeln für eine positive Welt, Ressourceneffizienz, Vertrauen, Chancengleichheit und dem Nutzen der Kraft aller Generationen auf globaler Ebene sollen lokal Gemeinschaften gestärkt werden. Dabei orientiert sich der Schneider-Electric-Weg an den 17 Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung. Gerold Göldner, Head of Marketing Sustainability bei Schneider Electric betont die hohe Transparenz und ihre positiven Folgen: „Unsere Ziele sind öffentlich. Und wir kommen ihnen näher.“

Neben den sechs Themen forciert der „lokalste unter den global Playern“ aber noch weitere. Ein erstes Etappenziel soll 2025 erreicht werden: Die eigenen Mitarbeiter könnten dann unter anderem CO2-neutral arbeiten, die 1.000 Lieferanten mit den derzeit höchsten Emissionen will man befähigen, diese zu halbieren und den Kunden wird man dabei helfen, dass 800 Millionen Tonnen CO2 vermieden werden und Verpackungen zu 100 Prozent frei von Einwegplastik sind. „Wir sagen klar, dass wir ab 2025 CO2-neutral produzieren wollen – allerdings mit Offsetting, das heißt, dass wir unsere errechneten CO2-Emissionen durch Klimaprojekte ausgleichen. Im Jahr 2025 wollen wir zudem weltweit 150 Standorte haben, die schon CO2-neutral ohne Offset produzieren. Das erreichten wir 2021 schon für 21 Werke. Von den anvisierten 800 Millionen Tonnen bei den Kunden sind wir schon bei 407 Millionen Tonnen, also über der Hälfte, angekommen“, fasst Göldner den Fortschritt zusammen.

Auch zu der Entwicklung bei den Lieferanten gibt er Einblicke: „Dafür haben wir ein komplett eigenes Projekt aufgesetzt, das so genannte Zero-Carbon-Project. Wir haben uns dafür alle Lieferanten angeschaut und die 1.000 herausgesucht, die den höchsten CO2-Ausstoß aufweisen. Zusammen mit unserer Nachhaltigkeitsberatung zeigen wir diesen Partnern weitere Möglichkeit zur Dekarbonisierung auf. Wir geben ihnen Schulungen, Tools und Schneider Electric Lösungen an die Hand. Hier sind wir auf einem guten Weg. Es bedeutet viel Vorarbeit. Aber sobald in so einer Zuliefererkette die Ziele klar sind und die Werkzeuge zur Verfügung stehen, geht es schneller.“

Bei der Net-Zero-Verpflichtung überlässt Schneider Electric nichts dem Zufall: Ein klar formulierter Zeitplan ist die Richtschnur, um als Vorreiter in der Industrie das 1,5-Grad-Klimaziel möglich zu machen. Die Dekarbonisierung der Zulieferer, Verpackungen und Materialien sowie CO2-Neutralität im Betrieb und neue Angebote im „Eco Design“ bilden dabei bis 2025 die erste Etappe. 2030 möchte Schneider Electric dann „Net-Zero ready“ im Betrieb sein. Aber auch in Scope 3 (umfasst indirekte Emissionen in der Wertschöpfungskette) soll eine Reduktion der Emissionen um 25 Prozent entlang der gesamten Wertschöpfungskette umgesetzt werden. Diese soll bis 2040 wiederum End-2-End kohlenstoffneutral sein. Eingelöst ist das Versprechen, wenn im Jahr 2050 die gesamte Lieferkette der Net-Zero-Verpflichtung entspricht. Die beiden großen Meilensteine 2030 und 2050, die auf dieses Ziel einzahlen sind dabei von der SBTi (Science Based Targets Initiative) validiert.

Schneider Electric hat sich vier große Meilensteine gesetzt, die auch positive Auswirkungen auf die Kunden und Lieferanten haben. 2050 will der Konzern gar kein CO2 mehr in der Wertschöpfungskette und bei den Produkten emittieren.
Schneider Electric hat sich vier große Meilensteine gesetzt, die auch positive Auswirkungen auf die Kunden und Lieferanten haben. 2050 will der Konzern gar kein CO2 mehr in der Wertschöpfungskette und bei den Produkten emittieren.
(Bild: Schneider Electric)

Die Lieferanten zu befähigen, ebenfalls kohlenstoffneutral zu produzieren und damit die eigene Supply Chain zu optimieren, ist eine wesentliche Herausforderung, der sich Schneider Electric stellt. Und natürlich hat das Unternehmen damit auch die Kunden im Blick. Diese und die Lieferanten mitzunehmen und zu verbessern, macht deutlich, dass der Konzern die Verantwortung nicht an den Firmentoren abgegeben hat. Im Endergebnis soll so die Netto-Null-CO2-Emission für Lieferkette und Produktportfolio 2050 erreicht sein.

 

Unterstützung der Kreislaufwirtschaft

Doch die schönste Theorie muss auch praktisch umgesetzt werden. Schneider Electric ist hier schon gut dabei: Unter anderem unterstützt das Unternehmen den Ansatz der EU zur Kreislaufwirtschaft und bietet kreislauffähige Produkte mit nachhaltigen Materialien an. Damit setzt es Standards und ist zudem in puncto Ausschreibungen für Kunden attraktiv. Denn gerade kreislauffähige Produkte dürften zukünftig bei Ausschreibungen an Bedeutung gewinnen.

Das Unternehmen ist auch bei der Produktnachhaltigkeit führend und geht effizient mit Ressourcen um: Unter der Marke Merten werden Produkte aus ausrangierten und eingesammelten Fischernetzen produziert. Die neuen M-Pure Ocean Plastic Schalter und Steckdosen werden aus Akulon RePurposed hergestellt, ein besonders haltbares Polyamid mit hervorragenden Funktionseigenschaften. Und auch hier ist die Verpackung plastikfrei. Das verantwortungsbewusste Produkt errang in diesem Jahr den CES Innovation Award sowie den Architects´ Darling Award im Bereich „Beste Produktinnovation Technik“.

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