Sparsam umhüllt

Jetzt kommt die passgenau 3D-gedruckte Verpackung ins Spiel

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Das hat Palprint in Sachen r-PET-Rohstoffkreislauf noch vor ...

Palprint peilt außerdem an, einen möglichst geschlossenen Recycling-Kreislaufs zu erreichen. Denn ab einer gewissen Menge benutzter Verpackungen aus dem eigenen System will man diesen ausgedienten Rohstoff mit ausgewählten Partnern abholen, recyceln und wieder für Verpackungen einsetzen, wie es heißt. Weil die Verpackungen nach Aussage der Gründer zu fast 100 Prozent aus r-PET hergestellt sind, ist das Recycling keine Hexerei, weil man nichts sortenrein trennen muss. Auch der Transport- und Lageraufwand reduziere sich deutlich. Es müssten lediglich die Kunststoff-Rezyklate angeliefert werden. Sie lassen sich aber relativ platzsparend transportieren und lagern. Ebenfalls geplant sind demnach mehrfach verwendbare Verpackungen und ein zugehöriges Pfandsystem. Gleichzeitig soll sich das System für Unternehmen finanziell mehr lohnen als der Ankauf und die Lagerung immer neuer 1-Weg-Verpackungen.

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