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Laserschneiden

Platzsparende Laserschneidanlage mit Option auf zwei Strahlquellen

| Autor / Redakteur: Ingo Decker / Peter Königsreuther

Die Laserschneidanlagen des Typs Laser-Jet von Knuth können entweder mit einem CO2- oder einem Faserlaser ausgestattet werden. Hier der Faserlaser vom Typ Lightcutter mit fest eingebauter Schneidlinse der Brennweite 125 mm.
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Die Laserschneidanlagen des Typs Laser-Jet von Knuth können entweder mit einem CO2- oder einem Faserlaser ausgestattet werden. Hier der Faserlaser vom Typ Lightcutter mit fest eingebauter Schneidlinse der Brennweite 125 mm. (Bild: Knuth)

Wer sich bei der Blechbearbeitung auf das Schneiden mit dem Laser fokussieren will, der muss sich entscheiden, ob sein Aufgabenspektrum mit einem CO2- oder lieber einem Faserlaser am besten abgearbeitet werden kann. Eine kompakte und speziell konzipierte Laserschneidanlage lässt im Bedarfsfall beide Strahlquellen zu.

Die Laserschneidanlagen des Typs Laser-Jet von Knuth haben sich in verschiedensten Industriebereichen für die Kleinserien- und Einzelteilfertigung erfolgreich etabliert. Bei kleinstem Platzbedarf, sind sie äußerst flexibel einsetzbar, verbrauchsarm im Betrieb und sie erlauben eine ergonomische Handhabung. Da Faserlaser oder CO2–Laser mit jeweils passender Strahlleistung auf die Maschine aufgesetzt werden können, ist eine sehr große Breite möglicher Schneidanwendungen erschlossen worden.

Automatisierte Gehäusebewegung erlaubt kompakte Bauweise

Der Faserlaser gewinnt zurzeit eine wachsende Bedeutung beim Schneiden von Metallblechen. Besondere Vorteile weist er beim Schneiden stärker reflektierender Materialien auf wie rostfreie Edelstähle, Aluminium-Werkstoffe und Kupferlegierungen. Der Strahl dieses Lasers lässt sich mit seiner im Vergleich zum CO2-Laser zehnfach kürzeren Wellenlänge besser fokussieren und wird von metallischen Werkstoffen stärker absorbiert. Daher wird auch der Laser-Jet mit Faserlasern bestückt, wobei die Strahlleistung je nach Anwendung im Bereich zwischen 0,5 und 4 kW gewählt werden kann.

Das Schneiden mit Faserlasern erfordert ein für die Laserwellenlänge von einem Mikrometer optisch dichtes Schutzgehäuse. Dazu wird auf das Maschinengestell, das im Falle des CO2-Lasers nach oben offen betrieben werden kann, zusätzlich eine Haube aufgesetzt, ohne dabei die Maschine in ihrem Aufbau und ihrer Funktion ändern zu müssen. Die Gehäuseeinheit besteht aus mehreren Komponenten: den oberen Dachelementen, die optional zum Beladen der Arbeitsfläche ineinander schiebbar sind, der Rückwand mit von Hand zu öffnenden Türen und die beiden Frontelemente, die von der Maschine selbst hochgezogen werden. Beim Start eines Schneidjobs schließt sich das Gehäuse automatisch.

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