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Umformtechnik Pressenhersteller Simpac beteiligt sich an Forschungsprojekt Spaicer

| Autor: Stéphane Itasse

Der südkoreanische Pressenhersteller Simpac wird assoziierter Projektpartner des KI-Forschungsvorhabens Spaicer.

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Das Projekt Spaicer will Künstliche Intelligenz nutzen, um Störungen und ähnliche Veränderungen in der Industrie vorherzusagen.
Das Projekt Spaicer will Künstliche Intelligenz nutzen, um Störungen und ähnliche Veränderungen in der Industrie vorherzusagen.
(Bild: Spaicer)

Durch die Teilnahme will Simpac laut eigener Mitteilung die Resultate zu KI-basiertem Resilienzmanagement nutzen, um die eigenen Pressen technisch vorzurüsten und Servicemodule an Industrie 4.0 anzupassen.

Das Projekt Spaicer hat es sich zur Aufgabe gemacht, unter dem Projektnamen „Skalierbare adaptive Produktionssysteme durch KI-basierte Resilienzoptimierung“ aus Künstlicher Intelligenz smarte Resilienz-Services (SRS) mit eindeutigem Nutzenversprechen zu machen. Störungen sollen mithilfe der KI fast in Echtzeit vorhergesagt werden können. Koordinator von Spaicer ist das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Weitere Konsortiumsmitglieder sind das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) an der RWTH Aachen, die Universität Freiburg, die Technische Universität Darmstadt, das Institut für Technologie- und Innovationsmanagement der RWTH Aachen, die Otto Beisheim School of Management (WHU) sowie die Unternehmen Dezem, Feintool, SAP, Schott, Schaeffler, Seitec, Senseering und Waelzholz. Etwa 40 weitere assoziierte Partner beteiligen sich an Einzelprojekten.

(ID:46493300)

Über den Autor

 Stéphane Itasse

Stéphane Itasse

, MM MaschinenMarkt