Fusselarbeit

Aus Textilresten werden neue und hochwertige Materialien

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Kein wirkliches Ende der Arbeiten an nachhaltigeren Möbeln

Auch wenn das Projekt offiziell beendet ist, sehen die Beteiligten weiteres Potenzial. Der entwickelte Hocker befindet sich nämlich weiterhin in der Optimierungsphase. „Aktuell muss die Kostensituation beim Hocker noch optimiert werden.“, räumte Alexandra Luft, wissenschaftliche Koordinatorin am Ifm ein. Dennoch seien in der letzten Projektphase die technischen Grundlagen geschaffen worden, um die Entwicklung in den kommenden Monaten wettbewerbsfähig industrialisieren zu können. Erste Präsentationen fanden bereits bei den Coburger Designtagen statt, wie man dazu erfährt. Weitere Auftritte – unter anderem auf der internationalen Büromöbelmesse Orgatec in Köln – sind geplant. „RecyTube“ hat also gezeigt, dass sich textile Produktionsreste nicht nur recyceln lassen, sondern das Potenzial in sich tragen, zu einem wichtigen Baustein zukünftiger Materialkreisläufe in der Textilindustrie zu werden.

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