Panzer-Premiere Rüstungsunternehmen Renk will in den Panzerbau einsteigen

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Im Rüstungssektor geht es mit Neuigkeiten Schlag auf Schlag. Nun hört man von Renk, dass man sich dort anschickt, einen eigenen kleinen, unbemannten Panzer zu bauen ...

Neues von der Eurosatory! So soll der neue Kleinpanzer aussehen, den Renk zusammen mit einem Partner aus dem hohen Norden entwickeln und bauen will. Erfahren Sie hier, welches Know-how in ihm stecken soll ...(Bild:  Renk)
Neues von der Eurosatory! So soll der neue Kleinpanzer aussehen, den Renk zusammen mit einem Partner aus dem hohen Norden entwickeln und bauen will. Erfahren Sie hier, welches Know-how in ihm stecken soll ...
(Bild: Renk)

Renk aus Augsburg hat vor, das Produktportfolio durch einen kleinen unbemannten Panzer zu vergrößern. Das autonome Kampfgefährt wird aber mit einem Partner in Kooperation entwickelt und gebaut, wie es weiter heißt. Gemeint ist die finnische Patria-Unternehmensgruppe. Das Vorhaben wurde, wie auch Neuigkeiten von Rheinmetall und KNDS, auf der Messe Eurosatory in Paris verkündet. Der selbstständig agierende Minipanzer wird als Unmanned Ground Vehicle (UGV) bezeichnet. Patria steuert das Know-how von seinem Kettenfahrzeug Trackx bei und Renk wird das Getriebe HSWL 076 einsetzen, das für Fahrzeuge bis zu einem Gewicht ab 10 bis 20 Tonnen konzipiert wurde. Auch eine Möglichkeit für Drive by Wire sei vorgesehen, bei der der Renk-Panzer dann in puncto Schalung, Bremsen und Lenkung elektrisch statt mechanisch agieren könne. So könnte man das System später auch bemannt einsetzen. Auch die Idee für den Renk-Panzer habe ihren Impuls durch die veränderte, globale Sicherheitslage und die derzeit tobenden Kriege erhalten.

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