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Spannen Robuster Federspannzylinder ermöglicht spannendes Klemmen

| Redakteur: Stéphane Itasse

Der Federspannzylinder ESZS in neun Baugrößen für einen Nennspannkraftbereich von 16 bis 350 kN ermöglicht laut Hersteller Enemac sicheres hydromechanisches Spannen.

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Der hydro-mechanische Federspannzylinder ESZS bietet Sicherheit für Anwendungen im Vorrichtungsbau, Pressen, Stanzen und im allgemeinen Maschinenbau.
Der hydro-mechanische Federspannzylinder ESZS bietet Sicherheit für Anwendungen im Vorrichtungsbau, Pressen, Stanzen und im allgemeinen Maschinenbau.
(Bild: Enemac)

Im Einsatz wird der Spannzylinder manuell auf den Bolzen aufgeschraubt. Nun muss der Bediener langsam den Systemdruck bis Einstelldruck steigern und dort halten; der Öldruck verstärkt die Federkraft des vorgespannten Federpaketes im Gehäuse. Bei Einstelldruck wird die entsprechende Nennklemmkraft als Reaktionskraft des Tellerfederpakets erreicht. Jetzt kann man den Zylinder mit Hilfe der Ringmutter ausrichten, bis das Klemmstück spielfrei anliegt. Nun spannt der Spannzylinder unabhängig vom Öldruck und ohne Risiko von Leckageverlusten. Zum Lösen muss ein erhöhter Öldruck erzeugt werden, sodass der Zuganker gelüftet wird. Die Ringmutter des Spannzylinders kann jetzt gelöst, das Gehäuse bei Bedarf nun abgeschraubt werden. Im eigentlichen Betriebszyklus werden die Zylinder in der Regel drucklos oder nur mit Lösedruck betrieben, was zu kurzen Betriebszeiten des Hydraulikaggregats führt.

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