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Knuth auf der Euroblech 2018

Saubere Sache! Laser schneidet Großbleche für Waschanlagen

| Autor / Redakteur: Barbara Knuth / Peter Königsreuther

Knuth-Verkaufsleiter Christian Busch (rechts) mit zwei Kitzinger-Spezialisten, die Blechkomponenten aus der aktuellen Produktion präsentieren, die mit der D.Laser MT 3015/FL 3000 geschnitten wurden.
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Knuth-Verkaufsleiter Christian Busch (rechts) mit zwei Kitzinger-Spezialisten, die Blechkomponenten aus der aktuellen Produktion präsentieren, die mit der D.Laser MT 3015/FL 3000 geschnitten wurden. (Bild: Knuth)

Mit langjähriger Erfahrung, heißt es, hebt sich Kitzinger als Hersteller von Waschanlagen und -maschinen für Flaschen, Kisten und Mehrweggebinde von seinen Mitbewerbern hab. Eine 3000-W-Faserlaserschneid-Anlage von Knuth helfe nun produktiv und energiesparend kräftig dabei mit, um diesen Status auszubauen.

Seit 1986 ist das Unternehmen aus Handewitt bei Flensburg am Markt und beliefert zum größten Teil Kunden aus der Lebensmittelbranche im deutschsprachigen Raum, über Haupthändler aber auch in ganz Europa. Gemüsehändler, Bäckereien, Fleischereien und Großhandelsbetriebe erwarten eine zuverlässige, schnelle Reinigung ihrer Mehrwegverpackungen, die die geforderten geringen Keimzahlen einhält.

„Richtig sauber“ gibt's schon in über 1000 Spielarten...

„Je nach dem mit welchen Stoffen die Verpackungen in Berührung kommen, kann das eine ziemlich klebrige Angelegenheit sein“, erklärt Geschäftsführer Manfred Kitzinger. So individuell wie die Einsatzgebiete müssten deshalb auch die Lösungen sein. „Jeder hat schon mal zuhause abgewaschen, im Lebensmittelbereich muss es aber besonders sauber werden und das in möglichst kurzer Zeit, das hat auch seinen Preis“, erklärt er. Eine direkte Kommunikation mit den Verantwortlichen sei ihm aus diesem Grund besonders wichtig. 1600 Maschinen für kleine Betriebe so wie für Großkonzerne haben seine 30 Mitarbeiter bereits produziert, wie es heißt.

Kostentreiber Energie muss ausgebremst werden

Ein zunehmend wichtiger Faktor für Kitzinger ist, dass Die Maschinen möglichst energiesparend arbeiten sollten, damit die Unternehmen ihre Produkte letztlich zu marktfähigen Preisen anbieten könnten. Das hat Kitzinger auch bei der eigenen Produktion im Blick. „Bei einem Servicetermin an der Plasma-Schneidanlage von Knuth kam ich mit dem Techniker Herrn Saglam über moderne Laser ins Gespräch“, erinnert sich der Geschäftsführer, „danach habe ich mich intensiv mit den verschiedenen Lasertypen beschäftigt.“ Seine Wunschvorstellung dabei war eine leistungsstarke, aber energieeffiziente Laserschneidanlage für das präzise Schneiden von großformatigen Blechen, welche die alte Anlage eines japanischen Herstellers ersetzen und dabei auch Aufgaben der Schlagschere übernehmen kann. Die eigenen Produktionsprozesse sollen so effizienter und einfacher werden, und nicht zuletzt sollen natürlich die Energiekosten deutlich sinken. Eine besondere Herausforderung war dabei, dass bei Kitzinger eigentlich Platzmangel herrschte.

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