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So schilderte Herbert Winkler von BMW, wie sich im Werkzeug- und Anlagenbau München die Produktivität bei der Herstellung von kleinen Werkzeugbestandteilen mithilfe von zwei Mikron HPM 1350U Maschinen innerhalb kurzer Zeit verdoppelt hat. Außerdem konnte die Maschinenlaufzeit nahezu vervierfacht werden.
Chief Operating Officer Thomas Mayer vom Lotus Formel 1 Team erläuterte wie sechs 5-Achs-Fräsbearbeitungszentren vom Typ Mikron HPM 450U das Herzstück der Produktionsanlagen des britischen Formel-1-Rennstalls bilden. Hier zählen nur allerhöchste Qualität und kompromisslos hohe Wiederholgenauigkeit. Schwanog Geschäftsführer Clemens Güntert präsentierte seine Erfahrungen mit einer vollautomatisierten Roboterzelle aus neun Agie Charmilles Erodiermaschinen.
Perfekte Oberfläche in der dritten Dimension
Und Johannes Krüth von J.&F. Krüth aus Solingen schilderte eindrucksvoll, welche hochwertigen Ergebnisse sein Unternehmen mit Lasermaschinen von GF Machining Solutions für Premium-Automobilhersteller realisiert. Vor allem die Zeitersparnis gegenüber der Ätztechnik und die „perfekte Oberfläche in der dritten Dimension“ hinterließ bei den Zuhörern ungläubiges Staunen.
Sowohl die Vorträge als auch die sich anschließenden lebhaften Diskussionen sowie die Live-Vorführungen an den rund 20 Maschinen im Kompetenzzentrum machten die International Technology Show bei GF Machining Solutions in Schorndorf für alle Besucher zu einer lohnenswerten Fach- und Erlebnisveranstaltung für technologieübergreifende Lösungen.
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