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Intec 2013 Schunk zeigt frei programmierbare C-Nuten-Sensoren

Redakteur: Jürgen Schreier

Nach dem Erfolg des frei programmierbaren Magnetschalters MMS 22-PI baut Schunk sein Programm universell einsetzbarer C-Nuten-Sensoren weiter aus: Je nach Sensorvariante lassen sich, wie der Lauffener Hersteller auf der Intec 2013 (Halle 1, Stand B85) beweist, nun bis zu zwei Schaltpunkte frei programmieren.

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Den programmierbaren C-Nuten-Sensor MMS 22-PI von Schunk gibt es nun auch als robuste Heavy-Duty-Version.
Den programmierbaren C-Nuten-Sensor MMS 22-PI von Schunk gibt es nun auch als robuste Heavy-Duty-Version.
(Bild: Schunk)

Zudem gibt es die Sensoren auf Wunsch auch als Hochleistungsversionen mit Edelstahlgehäuse, verbesserter Zugentlastung und optimierten Spezialkabeln.

Die C-Nuten-Sensoren verfügen wahlweise über einen oder zwei frei programmierbare Schaltpunkte und werden über einen Magneten im Innern des Aktors detektiert. Statt vieler unterschiedlicher Sensorvarianten genügen den meisten Anwendern künftig eine oder zwei. Das reduziert die Lagerhaltung und sorgt für Flexibilität. Zudem sind an Adapterplatten keine Aussparungen mehr nötig, weil die Sensoren aufgrund ihrer flexibel wählbaren Position in der C-Nut kaum Störkonturen aufweisen.

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Zusätzlich zu den Basisversionen gibt es die programmierbaren C-Nuten-Sensoren auch als besonders robuste HD-Varianten für Heavy-Duty-Anwendungen. Diese sind mit einem resistenten Edelstahlgehäuse, einer stark verbesserten Zugentlastung an Stecker und Sensor, einem hochlegierten, feinstlitzigen Spezialkabel sowie mit einem CLI-Clip zur Fixierung des Anschlusssteckers ausgestattet.

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