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Organisation

Servicemanagement in sieben Schritten

| Autor/ Redakteur: Lorenz Rohrmann / B.A. Sebastian Hofmann

Excel-Listen, Word-Dokumente und Aktenablagen sind heute oft noch die Grundlage für die Instandhaltung. Eine neue Anwendung zeigt, wie man mit Digitalisierung ungenutzte Einsparpotenziale hebt.

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Weg von Klemmbrett, Excel-Liste und Co.! Langfristig wettbewerbsfähig bleiben Sie nur, wenn Sie Ihre Instandhaltung digital aufstellen.
Weg von Klemmbrett, Excel-Liste und Co.! Langfristig wettbewerbsfähig bleiben Sie nur, wenn Sie Ihre Instandhaltung digital aufstellen.
(Bild: ©Gorodenkoff - stock.adobe.com)

Der Finanzdruck auf die Maschinen- und Anlagenbaubranche wächst. Ein riesiges Einsparpotenzial gibt es im Bereich Wartung und Instandhaltung – das zeigen diverse Studien. Global Player können bereits jetzt 30 % ihres Gesamtumsatzes durch den Service erzielen. Ein großer Anteil der Industrieunternehmen ist außerdem fest davon überzeugt, dass der Umsatzanteil dieses Bereichs zukünftig weiter steigen wird. Betriebe sind demnach gefordert, ihre Serviceprozesse effizienter zu gestalten – und zwar so schnell wie möglich.

Den meisten fällt es allerdings schwer, sich von Workflows zu trennen, die seit Jahren fest etabliert sind. Gründe dafür gibt es viele, meistens fehlt es den Entscheidern allerdings schlicht und ergreifend an Erfahrung. Sie sind sich unsicher, welche Prozesse sie als erste in Angriff nehmen sollen und wie sie dabei am besten vorgehen. Ein weiteres Problem ist der Gewöhnungseffekt: Mitarbeiter trennen sich oft bloß schweren Herzens von etablierten Abläufen und möchten sich nur ungern auf Neues einstellen.

Den Service auf die nächste Stufe hieven

Wer heute in der Instandhaltung und im Service noch auf Papier, Word-Dokumente und Excel-Listen setzt, riskiert seine Wettbewerbsfähigkeit. Um nicht den Anschluss an die Konkurrenz zu verlieren, sollten Reparaturstätten daher über die Einführung einer Servicemanagement-Lösung nachdenken. Mit der Software „repV“ von Peak-Networks können Serviceprozesse im Innen- und Außendienst gleichermaßen digitalisiert und optimiert werden. Das Tool sorgt dafür, dass Unternehmen Aufträge deutlich einfacher verwalten, Rechnungen schnell stellen und unter Umständen auch mehr Servicestunden abrechnen können. Mitarbeiter im Außendienst, die Geräte oder Werkzeuge direkt vor Ort beim Kunden reparieren, profitieren zudem von einer angebundenen Außendienst-App, mit der sich autark arbeiten lässt. Routen können effizienter geplant und wichtige Dokumente direkt vor Ort vom Kunden unterzeichnet werden.

In vielen Reparaturwerkstätten erfolgt die Reparatur eines Werkzeugs oder einer Maschine nach einem fest definierten Workflow. Wichtig ist deshalb, dass alle einzelnen Arbeitsschritte im Service-Tool „repV“ chronologisch nachvollziehbar sind. Insgesamt gibt es dazu sieben Servicestufen: von der Anlieferung des Reparaturteils über die Instandsetzung bis hin zur Auslieferung zurück an den Kunden.

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