Arbeitsschutz Sicherheitsengineering für lückenlose Maschinensicherheit
Eine workflowfähige CE-Kennzeichnungssoftware führt in acht Schritten durch den Konformitätsprozess bis hin zum CE-Zeichen. Das gewährleistet innerhalb des Lebenszyklus einer Maschine eine risikogerechte und lückenlose Maschinen- und Bedienersicherheit.
Anbieter zum Thema

Maschinensicherheit beginnt in der Konstruktion und hört nach der CE-Kennzeichnung und der Inbetriebnahme lange noch nicht auf. Um über alle Lebenszyklen ihrer Maschinen hinweg eine risikogerechte und lückenlose Maschinen- und Bedienersicherheit zu gewährleisten, setzt man bei Kohler Maschinenbau in Friesenheim auf ein workfloworientiertes Sicherheitsengineering mit dem Software-Tool Safexpert.
Sicherheit von Maschinen und Anlagen ist bereits im Konstruktionsprozess zu berücksichtigen
Die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG fordert, dass die Sicherheit von Maschinen und Anlagen bereits im Konstruktionsprozess berücksichtigt werden muss. Gleichzeitig ist die Erkenntnis nicht neu, dass frühzeitig erkannte Anforderungen an die Maschinensicherheit und frühzeitig integrierte Sicherheitslösungen immer kosteneffizienter sind als nachträgliche An- oder Umbauten.
Es ist also sowohl aus sicherheitstechnischen als auch aus wirtschaftlichen Gründen sinnvoll, möglichst früh im Lebenszyklus und dann durchgängig bis zur Stilllegung einen strukturierten und nachvollziehbaren CE-Prozess aufzubauen.
Eigenes Sicherheitskonzept für Sondermaschinen entwickelt
Kohler Maschinenbau ist Hersteller von Bandzuführanlagen für Pressen und Stanzautomaten. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um kundenspezifische Sonderlösungen, in die soweit möglich vorhandene Maschinenmodule integriert werden. Da es für die Maschinen oftmals keine C-Normen gibt, ist Kohler immer gefordert, ein eigenes Sicherheitskonzept zu entwickeln und dieses in die Risikobeurteilung zu überführen.
(ID:24583410)