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Viele Funktionalitäten können der Gewässerschutzbeauftragte und seine Kollegen selbst konfigurieren. So haben die Wieland-Werke im Datenbanksystem nur die Stoffmerkmale ausgewählt, deren Änderung für die Abteilungen Arbeitssicherheit wichtig sind. Per E-Mail werden die Mitarbeiter informiert und können anhand des Links in der Nachricht die Veränderungen nachprüfen. Bei anderen Erweiterungen der Software hilft der Support von Inplus. „Hier sind wir mit der Unterstützung sehr zufrieden“, so Baum weiter. „Bei Fragen unsererseits reagiert Inplus sehr schnell.“
Ablösung der Altsysteme
Die Wieland-Werke hatten mehrere Produkte in die engere Auswahl gefasst. „Da wir bei Inplus mehr Know-how im Umweltschutzbereich als bei anderen angefragten Softwareherstellern gesehen haben, fiel die Entscheidung auf Umsys“, führt Baum weiter aus. „Die Funktionalitäten, die wir von einem Umweltinformationssystem verlangen, waren Inplus zudem nicht unbekannt“, ergänzt der Gewässerschutzbeauftragte. Derzeit laufen noch alte Systeme parallel zu Umsys. Sukzessive planen die Wieland-Werke jedoch, die Altsysteme abzuschalten und ihre Funktionen auf das neue Umweltinformationssystem zu übertragen. So integrierte das Unternehmen Ende September 2014 das Genehmigungsmanagement in Umsys, so dass nun alle behördlich bindenden Dokumente zum Wasserrecht und Immissionsschutz im System vorhanden sind. Beim Datentransfer nutzen die Wieland-Werke zum Teil den Service von Inplus. Den Großteil der Daten pflegen jedoch Baum und seine Kollegen ein, um entscheiden zu können, welche Daten weiterhin wichtig sind und welche gelöscht werden können. Dies dürfte eine der letzten Fleißarbeiten bei den Wieland-Werken sein. Jetzt und in Zukunft nimmt die Softwarelösung Umsys den Mitarbeitern viele manuelle Arbeitsprozesse ab.
„Anfang nächsten Jahres werden wir alle Parallelsysteme mit Umsys abgelöst haben“, blickt Baum in die Zukunft. Damit wird die Zusammenarbeit zwischen den Wieland-Werken und Inplus aber nicht zum Ende kommen. „Es gibt immer wieder neue Ideen und Anforderungen, so dass wir auch in den nächsten Jahren mit Inplus arbeiten werden“, erklärt Baum. Ein Beispiel dafür ist die Erstellung von Betriebsanweisungen nach Gefahrstoffverordnung, die das Unternehmen im nächsten Schritt mit Umsys erstellen will.
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