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Digitalisierung

Stahlproduzent setzt auf maschinelles Lernen

| Redakteur: Simone Käfer

Saarstahl wird künftig die Datenanalyse-Plattform von Exasol einsetzen. Damit will der Stahlhersteller seine Fertigung und die Produktqualität verbessern.

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Saarstahl nutzt die Datenanalyse-Software von Exasol für machinelles Lernen im Stahlwerk.
Saarstahl nutzt die Datenanalyse-Software von Exasol für machinelles Lernen im Stahlwerk.
(Bild: ©fotomek - stock.adobe.com)

Mit der analytische In-Memory-Datenanalyse-Plattform von Exasol will Saarstahl Data Science und maschinelles Lernen flächendeckend im Unternehmen ausrollen. Algorithmen sollen Prozessverantwortliche und Fachabteilungen in ihren Entscheidungen unterstützen, um so die Fertigungsprozesse und die Produktqualität weiter zu verbessern. Die Exasol-Plattform dient dabei als zentrale Datenquelle, die mit der Data-Warehouse-Lösung und verschiedenen Datensilos verbunden ist, wie einem Sensor-Analyse-Werkzeug. Das offene Infrastruktursystem führt verteilte Quellen aus sensorbasierten Zeitreihendaten sowie relationalen Daten zusammen und stellt Entscheidern, Fachabteilungen und Data Scientists die gewünschten Informationen im richtigen Kontext bereit, erklärt Exasol.

Beim Einsatz von Machine-Learning-Algorithmen kommen auch historische Daten zum Tragen, die das anfallende Datenvolumen weiter erhöhen. Um heterogene Daten von tausenden Sensoren sowie Prozessdaten parallel laden und schnell wieder zur Verfügung stellen zu können, hat sich Saarstahl entschieden, zukünftig die schnelle, skalierbare und benutzerfreundliche Datenanalyse-Plattform zu implementieren. Als zentraler Datenspeicher stellt sie die reibungslose Verarbeitung der enormen Datenmengen sicher.

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