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Gemeinschaftsstand für junge innovative Unternehmen

Start-ups zeigen, was sie können

| Redakteur: Reinhold Schäfer

Dipl.-Ing. Dr. Daniel Niederwestberg, geschäftsführender Gesellschafter der Picum MT, erläutert die Vorteile der auf dem Start-ups-Gemeinschaftsstand (B 76 in Halle 25) gezeigten transportablen Werkzeugmaschine, die auch „Hausbesuche“ machen kann.
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Dipl.-Ing. Dr. Daniel Niederwestberg, geschäftsführender Gesellschafter der Picum MT, erläutert die Vorteile der auf dem Start-ups-Gemeinschaftsstand (B 76 in Halle 25) gezeigten transportablen Werkzeugmaschine, die auch „Hausbesuche“ machen kann. (Bild: Roman Pawlowski)

Auf dem Gemeinschaftsstand Start-ups, der mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert wurde, zeigen zehn junge Unternehmen innovative Produkte, die für Fertigungsindustrie und Werkzeugmaschinenhersteller große Vorteile versprechen.

So präsentiert etwa Picum MT eine Fräsmaschine, „die zum Kunden transportiert werden kann, wenn nachträglich etwas geändert werden soll“, erzählt Dr. Daniel Niederwestberg, geschäftsführender Gesellschafter der Picum MT. Im Gegensatz zum Prinzip „Bauteil zur Maschine“ kommt hier also die Maschine zum Bauteil, das zu bearbeiten ist. Entwickelt wurde die mobile Maschine von vier Wissenschaftlern des IFW Hannover. Im Juli 2017 haben sie die Picum MT GmbH gegründet, um ihren Prototypen zur Marktreife zu bringen.

Weitere Aussteller auf dem Stand sind die Alkola Technologies GmbH, die eine Wasseraufbereitungsmaschine für Abwässer von Werkzeugmaschinen präsentiert, und das 1-Mann-Unternehmen Tamlot. Dieses Start-up zeigt ein Gerät, das innerhalb von 30 s mit einer Genauigkeit von 1 µm die Nutsymmetrie von Wellen messen kann.

Die Komplettlösung „Share“ der Oculavis GmbH macht auf Basis der Augmented Reality Fernreisen von Servicetechnikern überflüssig. Eine Vollcarbon-Motorspindel für den Werkzeugmaschinenbau zeigt die Carbon Drive GmbH.

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