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Connected Machining

Statemonitor für alle Werkzeugmaschinen

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer

Heidenhain zeigt an seinem Stand die Anbindung seiner Zustandsüberwachungssoftware Statemonitor an unterschiedliche Werkzeugmaschinen.

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Maximilian Pirkl von Heidenhain präsentiert auf dem Messestand die neuen Funktionen des Statemonitor.
Maximilian Pirkl von Heidenhain präsentiert auf dem Messestand die neuen Funktionen des Statemonitor.
(Bild: Reinhold Schäfer)

Dazu sind Werkzeugmaschinen unterschiedlicher Hersteller, direkt über die Schnittstelle OPC UA mit der Software verbunden. Auch mit Umati werde, sobald verfügbar, eine Anbindung möglich sein, so der Fachmann von Heidenhain, Maximilian Pirkl. Es ist nicht mehr notwendig die unzähligen Informationen wie Maschinenstatus, Maschinenauslastung, Maschinenverfügbarkeit, Auftragsstatus Bearbeitungsfortschritte, Produktivität der Maschinen einzusammeln und das sogar manchmal noch sehr umständlich auf Papier.

Auf dem Statemonitor kann der Anwender von jedem Gerät aus mit einem aktuellen Web-Browser auf die Daten zugreifen. Die Software zeigt den aktuellen Zustand der jeweiligen Werkzeugmaschine an und es ist auch möglich, sich die Effizienz der Maschine anzeigen zu lassen. „Voraussetzung dafür ist die Anbindung über eine der folgenden Schnittstellen: Heidenhain DNC, OPC UA, MTConnect oder Modbus.

Je nach Schnittstelle und Maschinensteuerungen kann Statemonitor dann unter anderem den Status von Betriebsart, Programm, Maschinenmeldungen und Overrides nutzen“, erläutert Pirkl.

Dr. Johannes Heidenhain GmbH, auf der EMO Hannover 2019: Halle 9, Stand F32

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