Mutter-Genesung Opel-Mutter Stellantis ist auf Erholungskurs

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

Jetzt kann man erfahren, dass Stellantis den Umsatz erhöhen konnte und nach lästigen Verlusten in die Gewinnzone zurückgekehrt ist. Erfahren Sie hier, wie das gelaufen ist ...

Der Amsterdamer Multimarkenkonzern Stellantis ist wohl krisentechnisch aus dem Gröbsten raus, wie man so schön sagt. Hier mehr zur aktuellen Lage, bei der Opel-Mutter ...(Bild:  Stellantis)
Der Amsterdamer Multimarkenkonzern Stellantis ist wohl krisentechnisch aus dem Gröbsten raus, wie man so schön sagt. Hier mehr zur aktuellen Lage, bei der Opel-Mutter ...
(Bild: Stellantis)

Der Amsterdamer Autokonzern Stellantis hat die Talsohle der Krisenzeit wohl hinter sich. Denn der Umsatz zog im zweiten Quartal im Vergleich zum schwachen Vorjahreszeitraum um 13 Prozent (auf 43,5 Milliarden Euro an). Vor allem die steigenden Verkäufe im wichtigen Markt Nordamerika sorgte demnach für den nötigen Schub aus der Krise. In der Region Europa blieb das Geschäft aber weiterhin verhalten. Dort stehen auch in puncto operatives Geschäft wieder rote Zahlen in den Büchern. Insgesamt erzielte Stellantis ein bereinigtes operatives Ergebnis von 773 Millionen Euro bei einer Marge von 1,8 Prozent. Das Ergebnis lag damit mehr als dreimal so hoch wie ein Jahr zuvor, womit die Prognosen von Analysten auch mal wieder nichtig wurden. Stellantis-Chef Antonio Filosa bestätigte daraufhin auch die Jahresprognosen. Unter dem Strich kehrte der Volkswagen-Rivale, der bekanntlich auch Marken wie Peugeot, Fiat, Alfa Romeo, Chrysler, Jeep und Ram unter seinem Dach vereint, in die Gewinnzone zurück. Denn der Überschuss komm auf rund 293 Millionen Euro. Im Vergleichszeitraum 2025 war ein Verlust von fast 1,9 Milliarden Euro zu beklagen gewesen.

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